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Christmas Bounce

von Ole Weinreich

Mittlerweiele habt ihr wahrscheinlich tausendmal die XX version von Last Christmas ertrgane müssen (um nichts in der Welt werden wir das verlinken), irgendwer hat bestimmt auch schon die Zeit genutzt um YouTubes von Studio One Versionen von Santa Claus Is Coming To Town zu posten und das, zugegebenermaßen herzerwärmende Video von Mariah "I'm Black" Carey und den Roots habt ihr wahrscheinlich auch schon gesehen. Wenn ihr sehr viel Glück habt, hat euch jemand die A Charlie Brown Christmas DVD besorgt, ihr solltet also einigermaßen vorbereitet sein.

Und natürlich hat irgendwer von euren Freunden eine von diesen Alternative Christmas Songs Listen gemacht, mit James Brown und Run DMC oder im besseren Fall mit Eazy-E und Jim Jones, was kann dieses Jahr also bringen, dass ihr noch nicht kennt oder wenigstens noch nicht tausendmal gesehen habt? Also abgesehen vom Darkman X, wie er Rudolph The Rednose Reindeer singt?

Richtig, wie so oft ist die Antwort R. Kelly. Oder um genau zu sein ein New Orleans Bounce Christmas Mix, der alle Wünsche erfüllt, die ihr schon immer an einen Nola Bounce Cristmas Mix hattet, von dem ihr nie wusstet, dass er existiert. Ihr könnt ein Feuer im Kamin entzünden, heißen Kakao trinken und nackt auf einem Eisbär Fell sitzen, während ihr euch diesen Mix anhört. Dann zieht ihr euch ein Paar Hot Pants an auf denen risengroß NAUGHTY steht und denkt während ihr mit dem Hintern wackelt darüber nach, ob es nicht langsam Zeit für neue Weihnachtstraditionen ist.

Donnerstag:

Weihnachtsfeier im Kiosk. In den Unternagng mit Bier und Wurst.

Freitag:

Fear Le Funk mit Kidkanevil in der Auslage oder Wearethesh.it im Loft.

Samstag:

Puff Zack in der Küche der Forelle. Sehr gute Idee.

 

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