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      Eine Ode an die vollkommen irrsinnigen Pen & Pixel-Albumcover

      February 13, 2013

      Von Skinny Friedman

      Gestern war ein großartiger Tag, weil jeder Tag, an dem ich mir mehr als eine Stunde Pen & Pixel-Kunst anschaue, ein großartiger Tag ist. Erst hat mein Freund Marko jedes Pen & Pixel-Cover aufgetan, das er kennt, dann habe ich ein noch größeres Archiv gefunden, während ich versucht habe, ein Cover zu finden, das Marko nicht kannte. 65 Seiten an photogeshoppten Flammen, Blendenflecken und Bling-Buchstaben aus der Zeit, als „Bling“ noch nicht Cliché war. Es ist das Beste, was du diesen Monat sehen wirst.

      Um jedem einen kleinen Überblick zu geben, Pen & Pixel ist eine Graphikdesignfirma aus Houston, die sich durch das Gestalten von Album-Cover für Rapper, hauptsächlich aus dem Süden und Südosten Amerikas, einen Namen gemacht hat. Die goldene Zeit von Pen & Pixel war in den späten 90ern und frühen 00ern (besonders als No Limit jede verdammte Woche ein Album rausgebracht hat). Du kennst den Style, auch wenn du den Namen nicht kennst: ein typisches Pen & Pixel-Cover besteht aus einem Künstler, umgeben von gephotoshoppten Autos, Waffen und Frauen, üblicherweise in der Hood, aber manchmal auch auf einem Friedhof oder in einer Kirche, darüber ihr Name in grandioser Typographie. Ehrlich gesagt ist es schwer zu sagen, wie eine „typische“ Pen & Pixel-Arbeit aussieht, weil sie ziemlich spontan arbeiten, sie sind mehr oder minder froh einfach das zu machen, was ihre Kunden wollen. Aber nicht alles, wie sie in dem Ego Trip Book of Rap Lists (niemand geht ans Kreuz!) erklären, aber ihre Zweifel waren politischer Natur, keine Geschmacksfrage. Sonst war nichts „Off-the-limit“.

      Klickt auf das Bild um euch bei Noisey die besten fünf Albumcover von Rappern im Weltall anzusehen: 

       

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      Themen: Musik, noisey, Albumcover, Pen & Pixels, Big Bear, rap, USA, Houston

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