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      Ni No Kuni Ni No Kuni Ni No Kuni

      Ni No Kuni

      March 27, 2013

      Von Peter Vogl

      Studio Ghibli (Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise ins Zauberland, Mein Nachbar Totoro) haben zusammen mit deren Hofkomponist Joe Hiaishi und dem renommierten Rollenspielentwickler Level-5 ein Videospiel kreiert. Ihr habt richtig gelesen, und es gibt keine Entschuldigung für euch warum ihr nicht in die riesige und detailverliebte Fantasywelt von Ni No Kuni eintauchen solltet. Vor lauter Freude, erstmals einen Ghibli Film mittels Gamepad selber steuern zu dürfen, hätte ich zu Beginn des Spiels fast zu heulen begonnen.

      Manch einem mag der Anime-Look oder die Hauptfigur zu kindlich sein, ich persönlich habe mit Genuss 65 Stunden meiner Lebenszeit in dieses Beinahe-Meisterwerk gesteckt. Will man sich nicht mit den nie enden wollenden Nebenmissionen, Alchemierezepten, Monsterevolutionen, etc. aufhalten, schafft man es auch in knapp 50. Wer japanische Rollenspiele kennt wird sich schnell zurechtfinden, und auch vor den rundenbasierenden Kämpfen und langen Dialogen nicht zurückschrecken.

      Dazu gibt es die beste Cel Shading-Grafik seit The Legend of Zelda: The Wind Waker, tolle Musikuntermahlung, sehr viele sympathische Figuren, dramatische Wendungen, lustige Episoden, coole Bossgegner, ein klassisches und motivierendes Leveling System, und und und. Ni No Kuni (sinngemäß "Das zweite/andere Land") erfindet weder das Rad der Videospiele noch das des Geschichtenerzählens neu, ist aber trotzdem die beste Ghibli Produktion seit Langem.

      5 von 5 Blicken über den Mainstream-Tellerrand. Minna sugoiyo!

      Plattform: PS3, Nintendo DS

      Publisher: Namco Bandai, Level 5, Studio Ghibli

       


      FÜR DIE PLAYER

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      Themen: Games, games of zorn, ni no kuni, ghibli, peter vogl

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