HANNE HUKKELBERG
Rykestrasse 68
Nettwerk
Klingt namentlich vielleicht nach einem klassischen Wrestling-Künstlernamen, aber musikalisch-stimmlich dann doch mehr nach einer bodenständig-besoffen-kaputten Variante von Björk, die mit Alben von Tom Waits gehirngewaschen wurde, nachdem sie auf einem Feist-Konzert war. Und die sich auf diesem Album außerdem traut, eine der unwiedererkennbarsten und damit besten Pixies-Coverversionen („Break My Body“) der letzten Zeit aus dem Ärmel zu schütteln. Angenehm ruhiges Gefrickel mit skandinavischem Subtext, also mehr so Mädchenmusik für's Frühjahr dann insgesamt, aber ganz gute immerhin.
EFFELL
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