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Helene Hegemann
Ja, es geht nochmal um - ihr kommt nicht drauf - genau. Darum. Es tut uns Leid, dass wir den Millarden überflüssigen Blogs über die ausgewrungene Angelegenheit noch einen hinzufügen müssen, aber seis drum - da Helene Hegemann sich in der nationalen Presse geäußert hat, fühlen wir uns gezwungen, ein paar Sachen richtig zu stellen.Wie wir bereits im vorherigen Blog sagten, wurden wir auf die Ähnlichkeiten zwischen Hegemanns Geschichte und Teskes Film aufmerksam gemacht und waren somit verpflichtet, der Sache nachzugehen. Als H. H. im Oktober die Geschichte für uns schrieb, hatte sie unseres Wissens nach noch keine Zeile gedruckt. Wir wollen uns nicht dem Hegemann-Lynchmob anschließen, uns interessiert die Feuilleton-Schlammschlacht nicht und wir wollen keine Aufmerksamkeit herausschlagen. Wir wollten mit unserer Stellungnahme lediglich Martin Page und Benjamin Teske die Möglichkeit geben, sich zu äußern und ihnen die Credits für ihre Arbeit zusprechen. Auch die Behauptung, wir hätten keine Veröffentlichungsrechte, ist nicht richtig. Sie schrieb die besagte Geschichte exklusiv für die Literaturausgabe. Ferner - eine Widmung ist nicht gleich eine Hommage. Der Name von Benjamin wurde ein einziges Mal erwähnt (wir haben das Zitat veröffentlicht), der Titel seines Filmes überhaupt nicht. Also bleiben wir bei der Aufforderung: Liebe Presse, liebe Leser, lest und bildet euch eure Meinung selbst. Wenn ihr nichts Besseres zu tun habt. Wir gehen jetzt jedenfalls wieder zur Arbeit über.




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