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      Warum ihr euren koksenden Schwager nicht eure Pressetexte schreiben lassen solltet

      February 7, 2013

      Von Lisa Ludwig

      Es gibt viele Dinge, die ihr als aufstrebende Jungmusiker beachten solltet, wenn ihr nicht möchtet, dass eure Anfragen direkt im Mülleimer der Musikredaktion landen. Diejenigen unter euch, die es nicht mal auf die Reihe kriegen, ihre E-Mails korrekt zu adressieren (wenn ihr schon Massenmails verschickt, dann personalisiert zumindest die Redaktionsnamen und googelt verdammtnochmal „Blind Copy“), können an dieser Stelle direkt aufhören weiterzulesen. Bei euch ist alles zu spät. Bleibt in eurem Bandkeller oder tretet bei Möbelhauseröffnungen auf. Ihr habt es verdient. An alle anderen: Ihr werdet nie, wirklich niemals, in irgendeinem publizierenden Medium lobend erwähnt werden, wenn ihr eure Pressetexte von eurem kokainabhängigen Schwager schreiben lasst!

      Bei Noisey könnt ihr weiterlesen, welche Klischees und Fehler ihr vermeiden solltet.

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      Themen: PR, Pressearbeit, Reviews, Nachwuchsmusiker

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