Was mit mir passiert ist, als ich besoffen ein Auto gecrasht habe

Heute bin ich dankbar für die Konsequenzen dieser 300 Meter langen Fahrt.

Selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht vom Unfallort fliehen. Das rechte Vorderrad meines Smarts steht schief, der Kotflügel ist eingedrückt, das Auto lässt sich nicht mehr bewegen. Über die Fahrerseite des an der Straße geparkten Audis ziehen sich Kratzer und Dellen. Gerade waberte mir noch der Alkohol durch den Kopf, jetzt fühle ich mich schlagartig nüchtern: Ich habe betrunken einen Autounfall gebaut.

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Der Unfall war das Schlimmste und das Beste, das mir passiert ist. Auch wenn ich diese Erfahrung niemandem empfehlen kann, war sie doch nötig, um mein Leben aufzuräumen.


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Es ist ein Januar vor über fünf Jahren in Berlin. Ich besuche nach der Arbeit eine Kollegin und trinke alleine drei Flaschen Rotwein leer. Ich fühle mich kaum betrunken und will nach dem Tschüss sagen nicht allein sein. Also rufe ich ein Taxi und fahre zu einer Bar nach Mitte. Ich erinnere mich an: zwei, drei Bier auf dem Tisch vor mir, Textnachrichten an Dates und Freunde, asiatische Touristen, die mir an der Bar gegenübersitzen.

Danach will ich Pizza essen, kaufe gleich drei in einer Pizzeria zum Mitnehmen. Dazu eine große Flasche Wasser. Ich esse und trinke nicht alles auf, dennoch fühle ich mich nüchtern. Ich habe Wasser getrunken, ich habe gegessen, denke ich, so betrunken bin ich nicht. Ich könnte ein Taxi rufen, aber sehe ein Carsharing-Auto vor der Tür stehen. Ich wohne nicht weit weg, rechne ich mir aus: 15 Minuten, dann bin ich da. Geht schon. Ich reserviere das Auto per App. 

Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, in dem es normal ist, betrunken zu fahren. Ich kenne Menschen dort, die es bis heute tun. In diesem Moment weiß ich, dass es nicht gut ist. Und ich tue es trotzdem.

Der Unfall

Die Pizzakartons liegen auf dem Beifahrersitz, das Auto rollt auf die Straße. Nach ein paar Metern fällt die Wasserflasche vom Sitz. Ich will sie aufheben und ziehe das Lenkrad versehentlich mit nach rechts. Es knallt und knarzt und alles steht für einen sehr lauten Moment sehr still. Die teuersten 300 Meter Fahrt meines bisherigen Lebens. 

Wie auf Autopilot rufe ich die Polizei. Ich weiß, dass ich Scheiße gebaut habe und dafür geradestehen muss. Wird schon schiefgehen. Vielleicht bin ich ja unter der erlaubten Alkoholgrenze von 0,3 Prozent. Ich fühle mich mehr oder weniger nüchtern. Ich kann gerade laufen. Ich bin da. Alles gut.

Um nicht direkt besoffen zu erscheinen, verstecke ich die übrigen Pizzakartons unter einem geparkten Auto. Die Flasche Wasser trinke ich auf ex aus. Ich denke, dass ich so schneller nüchtern werde. Aber das funktioniert nicht. Als die Polizei nach einer halben Stunde auftaucht, zeigt das Messgerät knapp 1,8 Promille. Der Beamte ruft den Abschleppdienst für den Smart, ich nehme auf der Rückbank des Streifenwagens platz. Die Polizisten kassieren meinen Führerschein. Ich werde ihn knapp drei Jahre lang nicht sehen.

Um meine Angst zu überspielen, mache ich arrogante Witze. "In München fahren die Beamten BMW", sage ich, als ich den Opel der Berliner Polizei mustere, "schon ziemlich kacke". Die Beamten reagieren nur mit einem Schmunzeln. Ich setze eine Polizeimütze auf, die auf der Rückbank liegt und mache ein Selfie. "Das muss aber nicht sein", sagt einer der Beamten trocken. Ich lege das Accessoire wieder ab.

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Auf dem Revier werde ich in eine Art offene Zelle gebracht ohne Gitter oder Tür. Entlang einer der gekachelten Wände verläuft eine durchgängige Bank. Darauf sitzt bereits ein Typ, der ebenfalls betrunken am Steuer erwischt wurde. “Schon das dritte Mal”, sagt er und lächelt. "Bist du dumm", denke ich mir und ignoriere die Tatsache, dass ich dort mit ihm sitze.

Neben der Tür befindet sich ein Schalter für eine Klingel. Ich solle sie nur in dringenden Fällen benutzen, sagt eine Beamtin. Weil ich betrunken bin und ich die Polizei allgemein scheiße finde, drücke ich die Klingel alle paar Minuten. Die Beamtin taucht vier- oder fünfmal auf und ermahnt mich. Dabei erinnert sie mich an meine ehemalige Mathelehrerin – ich kann sie nicht ernst nehmen und will ihre Grenzen austesten. Eigentlich habe ich aber nur Angst, was als nächstes passieren wird. Ich will hier raus.

Nach etwa einer Stunde werde ich aufgerufen. In einem kleinen Zimmer wartet ein Arzt. Er bohrt mir die Nadeln zum Blutabnehmen in den Arm, um den exakten Alkoholwert festzustellen. Am nächsten Tag ist mein rechter Unterarm auf der Innenseite zur Hälfte blau. Anscheinend die erste Strafe dafür, dass ich betrunken gefahren bin.

Der Alkohol und ich

Als ich am nächsten Morgen aufwache, schäme ich mich. Ich hatte mir geschworen, nie so etwas zu tun. Meine Mutter ist Alkoholikerin und hat während meiner ganzen Kindheit getrunken. Sie hat immer wieder unser Auto betrunken gegen die Gartenmauern der Nachbarn gefahren. Am nächsten Tag schwiegen wir darüber. Ich hingegen schweige nicht. 

Ich erzähle zuerst meinem Psychoanalytiker davon, der nicht gedacht hätte, “dass der Alkohol so ein Problem” sei. Dabei war ich oft genug betrunken in den Therapien gewesen – einmal sogar ganz offensichtlich. Am selben Abend sitze ich in einer Selbsthilfegruppe für Alkoholiker. Ich wollte nie wie meine Mutter werden und nun war ich genauso: ein Alkoholiker, der besoffen Autos crasht. Nun liegt es in meiner Hand, zumindest nicht mehr zu trinken. Soviel kann ich kontrollieren, um wirklich nicht wie meine Mutter zu sein. Sie trinkt bis heute.

Seit meiner frühen Jugend ist Alkohol ein Teil meines Lebens. Mit 13 hatte ich meinen ersten Rausch, von einigen Flaschen eines Biermixgetränks. Ab da wollte ich immer mehr. Jedes Wochenende trank ich. Wir hingen auf dem Schulhof ab, gingen mit 15 auf Partys und mit 16 in Clubs. Ich hatte mehrere Alkoholvergiftungen. Dennoch wachte ich nie auf. Mir war nicht klar, dass ich ein Problem hatte. Ein gefährlicher Alkoholkonsum und gelegentliche Totalausfälle waren in meiner Familie so normal, dass ich dachte, ich müsste nur meine Grenzen austesten. Im Studium feierte ich den Rausch, irgendwann brauchte ich Alkohol zum Schlafen. Er war mein ständiger Begleiter. Und nun mein größter Feind.

Der Autounfall war scheiße. Ich schäme mich wochenlang. Das Schlimmste aber ist die Angst vor dem Danach: Was wird passieren? Muss ich ins Gefängnis? Werde ich je wieder ein Auto fahren dürfen? Wie hoch wird die Strafe sein?

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Ich nehme mir einen Anwalt und eine Anwältin. Er regelt das zivilrechtliche, den Schaden an dem Audi der anderen Person und den Schaden am Smart. Sie kümmert sich um das strafrechtliche. Ich habe gegen das Gesetz verstoßen. Ich male mir aus, wie ich bei Richterin Barbara Salesch auf der Bank um Vergebung flehe, eine Zeugin anschreie und am Ende zu lebenslanger Haft verurteilt werde. Soweit kommt es nicht. 

Da ich noch studiere, sind die Tagessätze, die ich als Strafe zahlen soll, relativ gering. Insgesamt knapp 1.500 Euro. Mit den Schäden an den Autos und den Anwaltskosten verliere ich etwa 10.000 Euro. Viel Geld für einen Studenten, der gerade ohne Job ist und seine Abschlussarbeit schreibt. Mein Vater hilft mir aus. Obendrauf kommen noch etwa 1.500 Euro für eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) und das Wiedererlangen der Fahrerlaubnis. 

Endlich nüchtern

So merkwürdig es für manche klingen mag, ich bin dankbar für dieses Strafgeld. Es war mein Weg in die Nüchternheit. Ich brauchte diesen Autounfall, um zu realisieren, dass ich wirklich ein Problem habe. Ich konnte nicht normal trinken und war abhängig. Allerdings gab es nie diesen rock bottom, der mir klar machte, dass ich Alkoholiker bin, trotz all der Abstürze und peinlichen Situationen, in die ich mich selbst hineingetrunken habe. Heute möchte ich nicht mehr trinken, weil ich weiß, was passiert, wenn ich trinke: Ich baue Unfälle jeglicher Art. Den Schaden zahle ich bis heute ab – finanziell und emotional.

Ein Jahr lang sollte ich meinen Führerschein nicht haben, so wollte es das Gesetz. Drei Jahre legte ich mir selbst auf. Ich wollte stark genug in meiner Nüchternheit sein, um sicher zu stellen, dass ich nicht wieder betrunken fahre. Ich ging zur Therapie, in Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und bereitete mich auf meine MPU vor. Die muss jeder bestehen, der über 1,6 Promille im Straßenverkehr hat. Auch Personen, die bei 1,1 bis 1,6 Promille liegen, können zur MPU geschickt werden. 

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Im Sommer 2020 mache ich meine MPU. Mir wird Blut abgenommen, ich muss Fragebögen ausfüllen und Reaktionstests durchführen. Eine Psychologin befragt mich zu meinem Trinkverhalten, zu meinem Leben, wie der Unfall passiert ist und Gott weiß was. Dass ich trockener Alkoholiker bin, sage ich nicht. Dafür hätte ich ein Jahr lang jeden Monat zur Blutabnahme kommen müssen. Das empfinde ich als stigmatisierend. Obwohl mein Therapeut mir ein Schreiben aufgesetzt hat, das meine Nüchternheit und meine Stabilität seit dem Unfall bekundet, zweifelt die Therapeutin an, dass ich nicht wieder betrunken fahre. Ihr sei nicht klar, wie ich es schaffen wolle, nicht wieder zu trinken. Also lässt sie mich "so halb" durchfallen. Das heißt: Ich muss zur Nachschulung, auch Paragraph-70-Kurs genannt. 

Laut Statistischem Bundesamt kam es 2020 zu 35.623 Unfällen im Straßenverkehr, bei denen mindestens ein Beteiligter unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Mit fünf von ihnen sitze ich im Sommer 2020 in einem Raum. Alle haben betrunken ein Auto gecrasht. Alle müssen zur Nachschulung, um ihren Führerschein zurückzubekommen. So wie ich. Unsere Geschichten und Hintergründe sind ganz unterschiedlich, alle haben wir jedoch etwas gemeinsam: Unser Alkoholkonsum ist außer Kontrolle geraten. 

Einem von ihnen, ich nenne ihn Ronny, diagnostiziere ich ganz klar ein Alkoholproblem. Er macht immer wieder Witze übers Trinken, schwärmt vom Whiskey wie andere von ihren Kindern. Alkohol ist sein Leben. Er ist das zweite Mal bei der MPU. Ich würde ihn gerne in den Arm nehmen und dann am Ohr zu einem Gruppentreffen der Anonymen Alkoholiker oder einer anderen Selbsthilfegruppe ziehen. Aber das geht natürlich nicht.

Ein anderer sieht gar nicht erst ein, dass er Schuld an seinem Unfall gehabt haben soll. Er redet sich die Sachen schön. Obwohl aus seiner Schilderung ganz klar hervorgeht, dass er betrunken genug war, um einen geparkten LKW zu übersehen und volle Kanne in ihn hineinzufahren. Auch ihn halte ich für einen Alkoholiker. Nach dreieinhalb Jahren Meetings für Alkoholabhängige erkenne ich Menschen, die ihr Alkoholproblem verleugnen. Ich war auch lange so jemand. Allerdings habe ich mein Problem erkannt und mir Hilfe gesucht. Die Kursteilnehmer tappen im Dunkeln. Alle anderen in dem Seminar halte ich für Pechvögel, die nach einer Party einfach zu viel getrunken haben und zu dumm waren, das Auto stehen zu lassen. Sie werden es hoffentlich nicht wieder tun.

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Das eigentliche Problem ist der Kursleiter. Trotz Corona-Auflagen, Mindestabstand und Desinfektionsgebot, möchte er allen die Hand geben, legt die Maske in dem kleinen Raum immer wieder ab und, das eigentlich schlimme, er möchte uns erklären, wie wir gemäßigt trinken können. Er erklärt, was Alkohol mit den Emotionen macht, wie viel Alkohol wie viel Promille ergeben und was Alkohol im Körper eigentlich bewirkt.

Ich schaue Ronny immer wieder an und stelle mir vor, wie er wahrscheinlich gerade an Whiskey denkt, wie er sich zu Hause ein Glas einschenkt, um dann noch eins und noch eins und noch eins zu trinken. Letzten Endes erklärt der Kursleiter Alkoholikern in diesem Raum, dass sie gemäßigt trinken können. Das können wir aber nicht. 

Wir müssen aufhören, Alkoholismus zu verharmlosen

Alkoholiker reden sich ihren Konsum selbst ohnehin schön und denken, dass sie kein Problem hätten. Das ist das Fundament des Teufelskreises und Teil der Krankheit. Dieser Kursleiter leitet Menschen, die eigentlich nicht trinken dürfen, so zum weiteren Trinken an. Er leugnet Alkoholismus damit. Ihm fehlt jegliche Sensibilität für das Thema, selbst nach vielen erfolgreichen Jahren in seinem Job, wie er immer und immer wieder selbst betont. Leute, die die Kurse besuchen, würden nicht wieder betrunken Auto fahren, sagt er. Aber woher will er das wissen? Wie viele Ronnys gibt es, die zwar weiter betrunken fahren, aber nie wieder erwischt wurden? Auch ich bin vor dem Unfall unzählige Male betrunken Auto gefahren, mit einer Champagnerflasche in der Mittelkonsole.

Ich will dem Kursleiter in diesen Momenten einfach nur aufs Maul hauen und vor Wut schreien. Er steht stellvertretend für unsere Gesellschaft, die Alkoholismus verharmlost und unter den Teppich kehrt. Es wird Zeit, dass ich schreie – deshalb schreibe ich diesen Artikel.

Ich habe meine Kindheit und Jugend an eine Person verloren, die ihren Alkoholkonsum nicht sehen wollte. Ich wollte meinen eigenen Alkoholkonsum nicht sehen und hätte betrunken hinterm Steuer Menschen töten können. Ich hätte mich selbst zu Tode trinken können. Ich habe Menschen gekannt, die es getan haben. Und nun steht da dieser unreflektierte und realitätsferne Kursleiter und erklärt Menschen mit problematischem Trinkverhalten, wie sie trinken sollen. 

Alkoholismus ist eine Krankheit, die Leben kostet. Etwa 74.000 jedes Jahr allein in Deutschland. Trotzdem wird Alkoholismus in meinem Aufbaukurs fast gar nicht erwähnt. Stattdessen versucht mein Kursleiter uns beizubringen gemäßigt zu trinken, obwohl einige von uns das gar nicht können. Klar, solange wir es nicht angegeben haben, kann er nicht wissen, dass unter uns Alkoholiker sind. Aber in einem MPU-Aufbaukurs sollte man zumindest damit rechnen. Auch weil klar sein sollte, dass viele so wie ich die verpflichtende Blutabnahme als stigmatisierend empfinden und darum lieber über ihre Alkoholerkrankung schweigen.

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Natürlich müssen Alkoholiker sich zuallererst selbst erkennen, aber dafür muss es die Möglichkeit zur Selbsterkennung und Identifikation geben – und das ist bisher zu selten der Fall. In unserer gesamten Gesellschaft. Menschen wie dieser Kursleiter sorgen dafür, dass diese Krankheit weiter nicht gesehen wird und dass Menschen sterben. Er verstärkt die Stigmata. Menschen wie Ronny, denen ein Unfall unter Alkoholkonsum nicht gereicht hat, um aufzuwachen, gehen danach nach Hause und trinken weiter.

Einmal denke ich darüber nach, den Kurs zu crashen und zu erzählen, dass ich trockener Alkoholiker bin. Das tue ich aber nicht. Ich deute es nur an. Dass mein Konsum sehr grenzwertig war und ich es für besser halte nicht mehr zu trinken. Ronny nickt mitleidig. Der Kursleiter reißt die Augen auf. Ich sage nicht, dass ich mich als Alkoholiker identifiziere. Ich möchte meinen Führerschein zurückbekommen. Das Fahren war meine größte Freiheit und das Auto der sicherste Zufluchtsort für mich. Das möchte ich zurück. So sehr ich dort auch in meiner Wut sitze, die viermal, die ich diesen Kurs aus der Hölle aufsuchen muss. Vier Termine in denen ich mehrere Stunden lang meine Fäuste balle und alles und jeden in diesem Raum verfluche.

Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft sich mehr mit dem Thema Alkoholismus beschäftigt. Wie Alkoholismus aussieht, was Alkoholismus ausmacht. Damit Menschen erkannt werden, die ein Alkoholproblem haben. Damit sich Menschen selbst erkennen, die ein Alkoholproblem haben. Damit sie aufhören können zu trinken, ohne sich zu schämen. Und damit ich das Wort Alkoholiker nicht verheimlichen muss, um ein System auszutricksen, das für den Arsch ist. Ich hoffe, dass dieser Text dem Thema Alkoholismus zumindest ein bisschen mehr Aufmerksamkeit beschert. Alle Erkrankten haben es verdient.

Um die Identität der erwähnten Personen zu schützen, wurde dieser Text unter Pseudonym veröffentlicht.

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Du hast ein Alkoholproblem oder machst dir Sorgen um betroffene Freunde oder Verwandte? Ob du gefährdet bist, kannst du bei kenn-dein-limit testen. In Deutschland erhältst du Hilfe bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: 0221 89 20 31. In der Schweiz kannst du dich über das Suchtportal informieren. In Österreich findest du Beratung über den Suchthilfekompass

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