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Musik

Rich Kids und warum sie bescheuerte Musik machen

Liebe Promi-Blagen, wir wissen, ihr wollt aus dem Schatten eurer Eltern treten. Lasst uns euch noch ein paar gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg geben.

von Toni Lukic
20 Dezember 2013, 11:29am

Daniel Day Lewis' Sohn rappt genau so beschissen, wie ihr glaubt.

Reich sein—das wär’s. Und dafür nichts tun müssen—das wäre noch besser. Ich wüsste ganz genau, was ich mit dem ganzen Geld anstellen würde. Zuerst würde ich mich an jemanden mit BWL-Abschluss in meinem Freundeskreis wenden, der dafür sorgt, dass meine Kohle nicht weniger wird, auch wenn ich sie sinnlos zum Fenster rauswerfe. Dann würde ich einen derart hedonistischen Lebensstil pflegen, bis mir die ukrainischen Escort-Damen und Haägen Dazs irgendwann zum Hals raushängen. Aus Langeweile würde ich dann meine inzwischen angesammelten Feinde einfach kaufen. Für ein paar Scheine dürften sie sich gegenseitig ohrfeigen oder sowas. Ich wüsste also ganz genau, was ich mit meinem Geld machen würde.

Anscheinend wissen aber stinkreiche Promikids nicht, was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen und machen deswegen Musik. Ein normaler Job steht da natürlich nicht zur Debatte. Manche erben tatsächlich das Talent oder den Ehrgeiz ihrer berühmten Eltern so wie Miley Cyrus oder Enrique Iglesias. Ok, wirklich bekräftigende Beispiele sehen anders aus. Dafür gibt es genügend berühmter Blagen, die ihre handsignierten Rickenbacker-Gitarren schänden und sich in L.A.s Studios etwas kreativen Spirit ankiffen. Wir haben uns mal mit stellvertretenden Exemplaren dieser merkwürdigen Zunft auseinandergesetzt, um als verantwortungsbewusste Erwachsene einige Worte an sie zu richten.

Klickt auf das weinerliche Gesicht von Jaden Smith, um auf Noisey.com unsere Abrechnung mit den musikalischen Verbrechen der Rich Kids zu lesen.

„Mein Papa ist ein öffentlichkeitsgeiler Profi-Entertainer, und weil ich auch einer werden will, mache ich Musik.“

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