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Sports

Ty Lawson hat Zeitschinden auf ein neues Level gebracht

Der Aufbauspieler der Sacramento Kings hat die Spieluhr so sehr gemelkt, dass wir ihn am liebsten Ty Müller nennen würden.
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Im Fußball gehört Zeitspiel mittlerweile zum Standard. Leider. Im Basketball hingegen ist das Zeit-von-der-Uhr-nehmen nicht wirklich verbreitet. Wie auch? Bei jeder Unterbrechung wird die Uhr gestoppt, jedem Team bleibt in der Offensive lediglich 24 Sekunden Zeit, ehe die Wurfuhr den Angriff beendet.

Zeitspiel ist also eigentlich unmöglich und ziemlich sinnlos noch dazu. Ty Lawson hat im Spiel seiner Sacramento Kings gegen die Denver Nuggets gestern allerdings eine Methode gefunden, satte 23 Sekunden von der Uhr zu nehmen. Nach einem Einwurf ließ er den Ball einfach vor sich her rollen. Und da Lawson diesen nicht berührte, lief zwar nicht die Wurf-Uhr, da die Nuggets davor allerdings einen Korb geworfen hatten, sehr wohl die reguläre Zeit.

Savvy move, — Sacramento Kings (@SacramentoKings)24. Februar 2017

Bei einem 15 Punkte Vorsprung im letzten Viertel eine durchaus smarte Aktion…