Privatsphäre

Experten erklären, ob Apples neue Gesichtserkennung wirklich für mehr Sicherheit sorgt

Mit dem iPhone X führt Apple eine Alternative zu Pin-Code und Touch-ID ein. Das neue System bringt Vor- und Nachteile mit sich.
16.9.17

Am Dienstag stellte Apple bei der jüngsten Keynote ein Update vor, das alle zukünftigen iPhones verändert: Ab dem iPhone X, das teuerste der neuen iPhone-Modelle, können Apples Smartphones auch mit Hilfe der sogenannten Face ID entsperrt werden. Das bedeutet, dass der Nutzer keinen Pin-Code mehr eingeben muss, um das Telefon zu entsperren, sondern nur noch sein Gesicht vor die Smartphonekamera hält und die Gesichtserkennung den Rest erledigen lässt.

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Face ID basiert auf dem sogenannten "True Depth"-System, welches auf Smartphones für die Selfie-Funktion eingesetzt wird. Es erstellt mit Hilfe verschiedener Sensoren ein 3D-Abbild des Gesichts des Smartphone-Besitzers. Dazu projiziert die Kamera 30.000 unsichtbare Punkte, die die Konturen und Merkmale einfangen, welche jedes Gesicht einzigartig machen. Da das System lernfähig ist, soll es laut Apple auch dann funktionieren, wenn du plötzlich eine Brille trägst oder eine neue Frisur hast.

Zu dem Update auf Face ID gibt es nicht nur positive Stimmen. Vor allem Sicherheitsexperten melden Bedenken an. Wir haben einige von ihnen gebeten, die wichtigsten Fragen rund um die Sicherheit von Face ID zu beantworten.

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