Über Nacht haben Hunderte Menschen in Kiews U-Bahn-Stationen Schutz vor den russischen Angriffen gesucht. Familien kauerte auf den Bahnsteigen und Treppen, manche setzten sich in stehende Züge. Auch in Charkiw, einer Millionenstadt im Osten der Ukraine, suchten Zivilisten Schutz in der Metro.
Kiews Metro liegt im Schnitt 105 Meter unter der Erde und ist damit das tiefste U-Bahnsystem der Welt. Das Liniennetz wurde während des Kalten Krieges absichtlich so tief gebaut, um auch als Luftschutzbunker zu dienen.
Am Freitag wurde von ersten russischen Truppen in der ukrainischen Hauptstadt berichtet. Westliche Geheimdienste befürchten, dass Kiew schon dieses Wochenende unter russische Kontrolle geraten könnte.
Menschen suchen Schutz in einer U-Bahnstation in Kiew, Ukraine am 25. Februar 2022 Foto: Konstantin Melnitskiy/Anadolu Agency via Getty Images
Menschen suchen Schutz in einer U-Bahnstation in Kiew, Ukraine am 24. Februar 2022 Foto: VIACHESLAV RATYNSKYI/Anadolu Agency via Getty Images
Menschen suchen Schutz in einer U-Bahnstation in Kiew, Ukraine am 24. Februar 2022. Foto: VIACHESLAV RATYNSKYI/Anadolu Agency via Getty Images
Menschen in einer U-Bahnstation in Kiew, Ukraine am 24. Februar 2022. Foto: VIACHESLAV RATYNSKYI/Anadolu Agency via Getty Images
Kiew am Donnerstag, den 24. Februar 2022. Foto: Ethan Swope/Bloomberg via Getty Images
Foto: MARCUS YAM / LOS ANGELES TIMES
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Menschen harren in den U-Bahnstationen in Charkiw aus Foto: MARCUS YAM / LOS ANGELES TIMES via Getty
Kiew am 24. Februar 2022 Foto: DANIEL LEAL/AFP via Getty Images
Kiew, Ukraine. Foto: Chris McGrath/Getty Images
Charkiw, Ukraine, Donnerstag, 24. Februar, 2022. Foto: MARCUS YAM / LOS ANGELES TIMES via Getty
Charkiw, Ukraine am 24. Februar 2022. Foto: MARCUS YAM / LOS ANGELES TIMES via Getty Photo
