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Open Worlds: Auf dünnem Eis in 'The Witcher 3: Wild Hunt' mit Arktisforscher Alex Hibbert

Arktisabenteurer Alex Hibbert stellt sich der Frage, wovor er mehr Angst hat: von einem echten Eisbär aufgefressen werden oder sich in den fantastischen Eiswüsten von The Witcher 3: Wild Hunt zu verlieren.
20.5.16

CD Projekt REDs fantastische Fantasielandschaften in The Witcher 3: Wild Hunt gehören zu den umfassendsten Open Worlds der Gaming-Welt und haben einiges dazu beigetragen, dass das Spiel 2015 so viele Preise gewonnen hat. Wir haben uns mit Arktisforscher Alex Hibbert getroffen, um mit ihm darüber zu sprechen, ob man seine Erfahrungen damit, fernab der Zivilisation und im Angesicht der sehr realen Gefahr, von einem Eisbär zu Mittag verspeist zu werden, mit denen des Witchers höchstpersönlich vergleichen kann.

Spielekritikerin Ellie Gibson diskutiert mit Alex darüber, wie man ein Beutetier verfolgt, welche Herausforderungen sich selbst einem optimal vorbereiteten Menschen auf der Eisdecke stellen, und inwiefern Hingabe, egal in welcher Disziplin, der einzige Weg ist, erfolgreich zu sein.

Diese Review wurde durch die Unterstützung von NVIDIA SHIELD möglich. Die NVIDIA SHIELD Library findest du hier.