Blick über das Gelände auf die Brahma Gupta-Bahn.
Unser Zeltnachbar setzte sich zehn Minuten vor die Konsole und spielte umgehend das Vice-Logo auf seinem rad1o-Bagde aus: „War eigentlich ganz leicht."
Industrieromantik auf der Wiese mit Guerilla-Strick an rostigen Baggern
Diese freundlichen Menschen zeichnen sich für die Tischlerarbeiten auf dem Gelände sowie die viel gelobte Beleuchtung verantwortlich.
Eine DIY-Map des Geländes mit ungefähren, durch Sticker markierten Standorten der einzelnen Villages.
Treffpunkt im gemütlichen TeaHouse von LaQuadrature du Camp
Samstagabend auf dem Aussichtshügel
„Das ist eine selbstgebaute Antenne, ich bin gerade auf Schatzsuche nach einem Signal in einem anderen Camp."
Fairy Dust in der Abenddämmerung.
Ein praktischer, wenn auch etwas einsamer Einpersonen-Pavillon für den UV-bewussten Herrn nicht allzuweit vom Strom entfernt.
Das Gelände bei Nacht: Eine Mischung aus Fusion, Blinkenlights und Melt
„Wir haben uns dem Village angeschlossen, weil sie 'ewiges Frühstück' anbieten und man mit Trockeneis gekühlten Apfelsaft trinken kann"
„Bin unterwegs zu einem Polyamorie-Workshop."
Knicklichter, Super Mario, Kabel, eine Drohne und ein einsamer Apfel: Typische Szene eines produktiven Urlaubs
Rund um das Camp fuhr auch immer mal wieder die Ziegeleibahn als langsam tuckernder Cocktail Train mit Bällebad (nicht im Bild).
Selbstverstädnlich omnipräsent: Der CCC
Kabelsalat am Datenklo.
Deko an den Gleisen der Ziegeleibahn
Pittoreskes Church of the Flying Spaghetti Monster-Transparent am Backsteingebäude
Die Eingangsschleuse zur c-base-Homebase mit Fernsehturm im Hintergrund.
Polizisten sind kaputte Schaltkreise: Poesie in der Nähe des CCC Maxvorstadt. Bild: Theresa Locker
Nachschub. Bild: Theresa Locker
„Haben wir halt berechnet und zusammengebaut. Bisschen schwierig, weil alle Teile verschiedene Winkel haben." Bild: Theresa Locker
Auf dem CCCamp wird alles zum Insiderwitz—selbst die provisorischen Straßennamen.
