Die renommierte World Press Photo Foundation hat mal wieder die besten Pressefotos prämiert. Mit dabei: eine Fotoserie über schwule Rugby-Spieler, die Heteros auf dem Platz den Hintern versohlt haben.
Erster Preis: Nina Carberry fliegt beim Grand National von ihrem Pferd. Foto: Tom Jenkins/The Guardian
Die World Press Photo Foundation hat mal wieder die besten Pressefotos des letzten Jahres ausgezeichnet. Der Organisation – die 1955 in den Niederlanden gegründet wurde – lagen 80.000 Fotos von 5.034 Fotografen aus 125 Ländern vor.Folgende Fotos haben in der Einzelwertung gewonnen:
Zweiter Preis:. Der Franzose Gäel Monfils zeigt vollen Körpereinsatz bei den Australian Open 2016. Foto: Cameron Spencer/Getty Images
Dritter Preis: Usain Bolt hat die Zeit, im 100-Meter-Halbfinale bei den Olympischen Spielen von Rio Richtung Fotografen zu grinsen. Foto: Kai Pfaffenbach/Reuters
Und das sind die Gewinner in der Kategorie Fotogeschichte:Erster Preis: Die Spieler des Torontoer Rugby-Clubs Muddy York RFC feiern ihren ersten Sieg gegen ein „Hetero"-Team. Ansonsten engagieren sie sich sozial, zeigen sich als Drag Queens und gehen für die LGBT-Sache auf die Straße. Fotos: Giovanni Capriotti/World Press Photo Foundation
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Zweiter Preis: Schachturniere für Jugendliche, hier eines in Tschechien, haben zum Ziel, junge Leute von elektronischen Geräten und digitaler Unterhaltung wegzuführen. Fotos: Michael Hanke
Dritter Preis: Diese Fotoserie beschäftigt sich mit körperlich behinderten Sportlern, die im Sport einen Motivationsmotor für die täglichen Hürden im Alltag gefunden haben. Fotos: Darren Calabrese/ESPN
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