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Jetzt kapitulieren die Gegenspieler schon vor Steph Currys Dreiern

Setzt Steph Curry zum Dreier an, weiß man als Zuschauer eh schon, was passiert. Das hat sich wohl auch Gegenspieler Kemba Walker gedacht—und bockig die Arbeit eingestellt.

Wir haben den Punkt zwar noch nicht erreicht, aber viel fehlt nicht mehr: Setzt Steph Curry zum Dreier an, kann man den Blick eigentlich schon wieder auf die andere Spielfeldhälfte richten—schließlich wird der Ball eh durchs Netz swishen.

Genau eine solche Reaktion sahen wir im November bei Austin Rivers, der schon enttäuscht abwinkte, als der Ball gerade mal die Hände von Curry verlassen hatte.

Und genau eine solche Reaktion sahen wir auch gestern Nacht im Spiel der Golden State Warriors gegen die Charlotte Hornets. Als Hornets-Guard Kemba Walker sah, dass Curry dummerweise mutterseelenallein in der Ecke stand, machte er erst gar keine Anstalten, so etwas wie Defense zu zeigen. Er verharrte, resignierte und fügte sich seinem Schicksal.

Er wird wohl nicht der Letzte bleiben.

Groß aber auch, wie der Warriors-Center Andrew Bogut, normalerweise einer von der soliden Fraktion, nach seinem Pass von Curry abdreht und in seine Hälfte läuft, ohne dass er schaut, ob Curry verfehlen könnte.