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Noisey

Wie du die Post-Festival-Depression hinter dir lässt

Der Festivalsommer ist so gut wie vorbei, jetzt heißt es runterkommen. Du darfst unsere Ratschläge gerne befolgen oder dich weiter wie ein Haufen Scheiße fühlen.
Ryan Bassil
London, GB

Das schlimmste Gefühl der Welt ereilt dich an einem Montagnachmittag, wenn du von den freien, weiten Feldern eines Festivals in deine zugemüllte Wohnung mit eigenartigem Geruch und den zwei kaputten Glühbirnen zurückgekehrt bist. Schon bald steigen sie auf: Die düsteren Gedanken, das Selbstmitleid und die Melancholie. Dazu kommt noch, dass dir wahrscheinlich ganz viel komisches Zeug aus dem Hintern schießen wird.

Und meistens trifft dich das vollkommen unvorbereitet. Du bist die letzten Tage zwischen Modeselektor-DJ Sets und Musikindustrie-Panels hin- und hergerannt, als ob Müdigkeit nur ein erfundenes Konzept und Progressive Electronic-Dub ein annehmbares Genre wären. Auf einem Festival fühlt man sich schnell unverwundbar. Diese neugefundene Lebenskraft ist aber nur vorübergehend. Egal, ob du high auf Drogen oder vom Leben bist, wird sich das Gefühl der Unverwundbarkeit in Luft auflösen, sobald du dich wieder mit einer Realität befassen musst, die den öffentlichen Nahverkehr, schlechtes Fastfood und das unveränderte Katastrophengebiet beinhaltet, das dein tatsächliches Leben darstellt.

Da es jedem mal passieren kann, in einer emotionalen Sickergrube zu landen, haben wir uns überlegt, wie wir dich da wieder rausholen können.

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