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Doch auch wenn die Terrorgruppen Elabis Gunst verloren haben, hat er der Gewalt nicht völlig abgeschworen. Im Gegenteil, der Kämpfer ist zu einer Art Freiberufler im Westen Syriens geworden; er ist noch überzeugter von seinem Kampf gegen das Assad-Regime und verbreitet seine Version eines fundamentalistischen sunnitischen Islam.„Tretet jeder anderen Gruppe bei", tweetete Elabi weiter.Auf seinem Twitter-Account beschreibt sich Elabi als „exFSA, exISIS, exJN". FSA steht für die Freie Syrische Armee, eine angeblich gemäßigte Rebellenorganisation, die von der US-Regierung Unterstützung erhalten hat und in dem laufenden Bürgerkrieg stark an den Rand gedrängt worden ist, und JN steht für Dschabhat an-Nusra, den arabischen Namen der al-Nusra-Front (in englischer Transliteration „Jabhat an-Nusra").Weiterhin heißt es in der Twitter-Bio, Elabi sei nun ein „unabhängiger Kämpfer für die Wahrheit, der gegen alle Formen der Unterdrückung kämpft".MOTHERBOARD: Was Anonymous bisher tatsächlich gegen den IS getan hat
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Screenshots: Sami Elabis Twitter-Acount, der mittlerweile gelöscht worden ist
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