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Wir haben jede Band des bisherigen Frequency Line Ups in einem Satz rezensiert

Heute ist der erste Teil des Line Ups vom Frequency herausgekommen. Wir sagen dir, was du über jede einzelne Band denken solltest.
13.2.15

Alle Fotos: Julian Haas

Jedes Jahr am entweder heißesten oder verregnetesten Wochenende des Sommers fahren Tausende Musikliebhaber zum Frequency, um die angesagtesten Musiker der letzten 20 Jahre bestaunen zu können. Wir auch. Deshalb kann man unsere Berichte von 2014 lesen, zum Beispiel hier, hier oder hier. Heute sind die ersten Acts der diesjährigen Ausgabe bekanntgegeben worden. Um dieses großartige Lineup zu ehren, haben wir beschlossen, jede Band einzeln zu reviewen. Bitte schön.

The Prodigy
Die beste Band, die ihr 1996 live sehen werdet.

The Chemical Brothers
Kommen ein paar tausend betrunkene Briten? Dann wird’s leiwand.

Alt-j
Die vielleicht letzten coolen Indierocker.

Casper
Hipster-Rap, zu dem du deinen Lebensabschnittspartner in den Arm nehmen solltest.

Ellie Goulding
Postet auf Facebook immer sehr schöne Collagen von sich selbst in Hot Pants. That's all.

Major Lazer
Laufen während des Gigs in einer Plastikkugel über das Publikum. Wir wollen Diplo hassen, schaffen es aber einfach nicht.

Martin Garrix
Afrojack ohne Afro.

The Script
Wären ganz OK, wenn sie in ihren Videos nicht mit „stolzen Afrikanern“ auftreten würden.

Simple Plan
College Rock geht halt maximal wenn ein College oder ein BBQ in der Nähe ist.

KWABS
Von den Blogs über FM4 zu Ö3 zum Frequency.

Enter Shikari
Uns fällt es schwer, eine Band ernstzunehmen, die sich auf die „Zeitgeist“-Filme bezieht.

Alligatoah
Niemand beleidigt Alligatoah, wenn wir im Raum sind. Ernsthaft.

José González
Ist leider nicht Chilly Gonzalez.

K.I.Z.
Opfer, was willst du machen? Die Besten.

The Wombats
Die laufen mittlerweile doch nicht mal mehr im B72. Glauben wir.

William Fitzsimmons
Könnte mit dem Namen eigentlich noch ein bisschen mehr Singer/Songwriter sein.

Irie Revoltes
Linke Musik für Leute, die eigentlich nicht wirklich links sind.

New Found Glory
Ein Beweis dafür, dass Gitarrenmusik nicht „real“ sein muss.

SDP
Raop können sie, die Deutschen.

The Menzingers
Eher fader Pop-Punk, aber der Name ist schon super.

Ruen Brothers
Man versteht den Sänger nicht, er könnte also den neue Sting werden.

Courtney Barnett
Courtney Barrett ist zum Verlieben. Punkt.

The Disctricts
Musik für Biertrinker, von jungen Amerikanern, die noch kein Bier trinken dürfen.

Truckfighters
Wir mögen alles, was in Richtung Math-Rock geht. Deshalb auch Truckfighters.

Exclusive
Eine Band, die nicht an Google gedacht hat, bevor sie sich den Namen gegeben hat.

Sigma Live
Der UKF Sound. Muss man mögen, aber Leute mögen ja auch Pendulum.

Klangkarussell live
Die Band, die besser ist, als alle sagen.

Kill the Noise
Warten auf den Drop, der dann aber zumindest immer kommt.

Oliver Koletzki
Elektronische Musik für Leute, die keine elektronische Musik mögen.

Koan Sound
Ein Act, der sich der Zweideutigkeit seines Namens in Österreich wohl nicht bewusst ist.

Craze
Technisch einfach fantastisch, auch wenn Technik nicht alles ist.

Cyril Hahn
Der kanadisch-schweizerische Posterboy. Hingehen, wirklich super Sets.

Fukkk offf
Wenn du das erste Mal in deinem Leben Drogen nimmst, ist das sicher gute Musik.

Fakear
Die Cuts sitzen, musikalisch wie am Bart.

Steve Hope
Schaut auch nackt sehr gut aus.

Wilkinson (DJ Set) TC, Loadstar, DC Breaks, Teddy Killerz, Body&Soul, Disaszt, MC Daxta
Musik für junge Leute. Wir werden alt.

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