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Ich habe Marilyn Manson ein pinkes Einhorn geschenkt, dafür gab er mir Sextipps

Der God of Fuck redete mit uns über sein neues Album, im Schritt offene Unterhosen und darüber, dass er vielleicht oder vielleicht auch nicht den Begriff Grunge erfunden hat.
Emma Garland
London, GB
14.1.15

Ich treffe Marilyn Manson in seinem Hotelzimmer im Londoner Stadtteil Kensington. Nachdem wir uns zur Begrüßung die Hand gereicht haben, läuft er im Zimmer auf und ab und überlegt, ob er sich lieber auf dem Dreisitzer-Sofa oder einem der beiden Sessel niederlassen soll. Am Ende entscheidet er sich für den Boden und ich setze mich im Schneidersitz auf einen der Sessel. Irgendwie hat das Ganze etwas von einer Therapiesitzung für Kinder und für einen Moment will mir nicht in den Kopf, wie jemand so schelmisches jemals als Vorbote des Untergangs unserer Gesellschaft gesehen werden konnte.

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Seit der Veröffentlichung seines 1994er Debütalbums Portrait of an American Family jedoch besetzt Manson diesen einen bestimmten Ort, an dem Sexualität, Gewalt und die Gefährdung der öffentlichen Ordnung aufeinandertreffen. Kaum ein anderer Rockstar wird derartig angefeindet. Neben sexueller Belästigung gibt man ihm auch die Schuld an 36 Amokläufen—inklusive Columbine 1999. Wenn man derartig oft mit Sammelklagen eingedeckt wird, dass es selbst Napster die Schamesröte ins Gesicht treibt, würde wohl jeder andere einen Gang runterschalten, aber nicht Manson. Nein, stattdessen wurde er Mitglied der Church of Satan, verlieh sich selber den Titel God of Fuck und später dann Antichrist—so konnte er sichergehen, dass alle konservativen Christen wussten, auf wessen Seite er steht.

Wenn die Karriere eines Künstlers dann aber derartig an ihrem „Schockwert“ gemessen wird, kann es schwer werden, sich weiterzuentwickeln. Zwischen 2007 und 2012 veröffentlichte er eine Trias aus verhältnismäßig gleichförmigen Alben—eine Single davon trug den Namen „Arma-Goddamn-Motherfuckin-Geddon”. Für die meiste Zeit jedoch hält Mansons Werk der Popkultur den Spiegel vor, indem er ihre dunkelsten Seiten reflektiert. Gleichzeitig bietet es uns eine Barriere, hinter der wir uns alle verstecken und über alles lustig machen können.

Ich wollte, wie alle anderen, gerne wissen, wo Brian Hugh Warner, der junge Musikjournalist aus Canton, Ohio, endete und Marilyn Manson, der Cross-Dresser, der zum Spaß seinen Schritt an den Köpfen von Sicherheitspersonal reibt, anfing. Der Mann, auf den ich hier traf, befand sich allerdings irgendwo zwischen beiden Personen. Hier saß Marilyn Manson, der frisch gebackene Hausbesitzer, Fan amerikanischer Prime-Time-Serien wie Hannibal und Sons of Anarchy (in Letzterer spielt er auch mit) und hingebungsvoller Besitzer einer Katze, die nur mit vollem Namen, Lilly White, angesprochen werden darf, „weil sie das C-Wort hasst“. Dieser kleine aber durchaus bemerkbare Lifestyle-Wechsel scheint auch einen positiven Effekt auf The Pale Emperor gehabt zu haben—sein zehntes Studioalbum und sein wahrscheinlich stärkstes seit dem 1996er Antichrist Superstar.

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In unserem Interview driftet er immer wieder vom eigentlichen Thema ab und führt unsere Unterhaltung dorthin, wo er sie gerne hätte—ein Verhalten, mit dem sich im Großen und Ganzen auch seine Karriere beschreiben lässt.

Auf dem Weg zu dem Interviewtermin dachten wir (ich und Kylie, die Fashion-Redakteurin von VICE UK), dass es doch eine gute Idee wäre, ihm ein kleines Geschenk mitzubringen, um das Eis zu brechen. Mit Geschenk meine ich ein riesiges, pinkfarbenes Plüsch-Einhorn aus einem Geschenkladen an der Liverpool Street-Station. Er nimmt es mit seinen schwarzen Lederhandschuhen aus der Tasche, schaut es kurz an, sagt, „Was zur Hölle ist das?“, und gibt es dann für die nächsten dreißig Minuten nicht mehr aus der Hand.

Marilyn Manson mit seinem neuen pinkfarbenen Einhorn

Noisey: Was ist das Merkwürdigste, was man dir je geschenkt hat? Sag jetzt bitte nicht ‚das hier’.
Marilyn Manson: Das hier. Nein, OK. Ich glaube, das Merkwürdigste, was mir mal jemand geschenkt hat, war Hitlers Kleiderbügel.

Moment mal, was? War das ein Wichtelgeschenk? Wer hat dir das gegeben?
Bestimmt ein Abtreibungsmediziner. Ich weiß es nicht mehr genau. Ich ziehe mal meine Handschuhe aus. Das könnte heißen, dass es gleich gefährlich wird.

Das Risiko gehe ich wohl ein. Deinen neuer Song, „Third Day Of A Seven Day Binge“, könnte man als Spiel mit dem Klischee von dir als ziemlich großer Draufgänger interpretieren.
Und, gibt es damit ein Problem?

Nein, aber findest du nicht, dass du ständig missverstanden wirst?
Ich glaube, dass man von jedem auf eine andere Art verstanden wird. Man kann nicht missverstanden werde. Es sei denn Verstanden ist dein Nachname. Hallo, Miss Verstanden. Rachel Slur [Anspielung auf racial slur—rassistische Beleidigung], das wäre eine guter Name.

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Hast du dir das gerade ausgedacht?
Klar.

Also, der Song …
Der Song ist komisch. In der ersten Review des Songs hieß es „gleichermaßen eingängig und deprimierend“ und das gefällt mir. Außerdem hat er in der Review fünf Sterne bekommen, was auch gut ist. Ich mag keine Reviews, es sei denn, sie sind positiv. Als ich den Song geschrieben habe, hatte ich allerdings ein komplett anderes Bild vor Augen. Ich dachte mir eher, dass er einigen Mädchen das College finanzieren wird—wenn sie Stripperinnen sind.

Wie das denn?
Wegen dem Beat und dem Rhythmus natürlich. Man könnte das Lied aber auch offensichtlich so interpretieren, dass er von Drogen oder einer schiefgegangenen Beziehung handelt—oder auch biblisch. Das ist eine Sichtweise, die die meisten Menschen wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis nehmen—also einfach das, was in der Bibel über den dritten Tag steht, als Jesus von den Toten auferstanden ist, et cetera und so fort. Und ich sage übrigens ‚et cetera und so fort’, weil ich es nicht ausstehen kann, wenn Leute mehr als einmal ‚et cetera’ sagen—so sehr, dass ich es mir auf mein verdammtes Handgelenk tätowieren lassen habe. Deswegen könnte ich mich auch niemals umbringen, weil ich mir sonst mein Tattoo versaue. Wie ich immer sage, ‚Sideways for attention, longways for results’. Ich werde mich nie umbringen—niemals.

Deine Karriere ist oft allein an ihrem Schockwert gemessen worden. Denkst du, dass Menschen heute leichter zu verärgern sind? Damals, als Künstler wie du oder Slipknot bekannt wurden, waren die Leute so, „Oh mein Gott, die reden über Satan, Kacke und Wichse.“ Heutzutage geht das eher in die Richtung, „Oh nein, Justin Bieber ist mit seinem Auto etwas schneller gefahren als erlaubt.“
Und der hat nicht gekackt oder abgespritzt?

Ich schätze mal schon, nur eben nicht im besagten Moment.
Es gab mal dieses Gerücht, dass ich Zac Efron dazu gebracht habe, ein Hakenkreuz aus Koks zu ziehen.

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Stimmt das?
Ich kann die Story weder bestreiten, noch bestätigen, aber sie ist witzig. Was ich eigentlich damit sagen will, man kann kein Rock’n’Roll-Album schreiben, ohne irgendwelche Narben zu haben—egal ob physisch oder emotional.

Wie sehen denn Rock’n’Roll-Narben aus?
Man muss einen Prozess durchlaufen. Als ich angefangen habe, habe ich Rock’n’Roll gehasst. Das Genre befand sich gerade auf dem Zenit des Grunge und viele Bands, die ich „Commonist Rock“ nannte, weil jeder der Normalo von der Straße sein wollte—mit Flanellhemd, Pearl Jam, dem bescheuerten Kampf gegen Ticketmaster und der ganzen Scheiße. Nirvana waren anders. Sie waren eine der ersten Bands, über die ich als Journalist geschrieben habe, und ich war übrigens auch derjenige, der den Begriff „Grunge“ in einer Review von Bleach fallen gelassen hat. Gern geschehen.

Was gefiel dir denn an dieser Ära des Rock nicht?
Ich war schon immer ein Fan der Doors und wenn du in der Geschichte des Rock’n’Roll zurückschaust—Elvis, Jim Morrison—, dann hat sich eigentlich nichts geändert. Es ist immer das gleiche geblieben. Ich bin recht stolz darauf, 1969 geboren worden zu sein, weil es auch das Jahr war, in dem das erste Album für Gewalt verantwortlich gemacht wurde—das war das White Album der Beatles. Charles Manson schmückte in dem Jahr das Cover des LIFE Magazines und Altamont beendete durch die Hells Angels den Sommer der Liebe. Ich selber spiele in Sons of Anarchy mit und habe Freunde, die vielleicht oder vielleicht auch nicht Hells Angels sind, aber definitiv Motorrad fahren. Es war damals eine Zeit, in der sich absolut alles änderte. Aus dieser Ära bin ich hervorgegangen und ich habe das Gefühl, dass sich seitdem eigentlich nicht viel geändert hat. Man kann es vielleicht anders ankleiden, aber am Ende bleibt es immer das gleiche und ich mag einfach keine Menschen, die vorgeben, etwas zu sein, was sie nicht sind. Solche Sprüche hören sich schnell wie blöde Scheiße an, vor allem wenn sie von jemandem kommen, der ein Einhorn im Arm hält und Lippenstift trägt, aber wenn du mich angreifen willst, nur zu. Ich habe meine Schläge damals noch auf die klassische Art kassiert. Das war kein Cyber-Mobbing. Du willst wissen, wie du mit Cyber-Mobbing umgehen sollst? Mach deinen Rechner aus! Ich wurde damals noch an der Bushaltestelle zusammengeschlagen.

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Kommen wir auf die moderne Kultur und die Zensur zurück: Glaubst du, wir haben unsere Fähigkeit verloren, schockiert zu sein?
Mir ist das in Filmen aufgefallen. Als ich bei Sons of Anarchy mitgearbeitet habe, sagte man mir immer komische Sachen wie, dass man im Fernsehen einen Mann nur mit drei Stößen anal penetrieren oder jemandem nur dreimal mit dem Messer in den Hals stechen kann. Ich war aber etwas übermütig. Ich glaube, ich durfte sechs Mal zustechen—nicht ganz so oft in den Arsch. Aber das sind schon komische Regeln. Ich würde jetzt aber nicht unbedingt sagen, dass man das Zensur nennen kann. Mir scheint heutzutage alles viel brutaler als früher. Ich kann mich nicht daran erinnern, mit so etwas großgeworden zu sein. Heute machst du den Fernseher an und siehst, wie ein Typ mit einem Hakenkreuz-Tattoo einen anderen Typen in den Arsch fickt und ihn dann absticht, Ende. Und dann ist es auch noch Marylin Manson, wunderhübsch anzusehen, mit einem Bart.

Marilyn Manson The Pale Emperor

Schon bald kommt dein neues Album raus. Bei dem neuen Song hört man einen leichten Southern Gothic Vibe raus. Kannst du uns mehr dazu sagen?
Danke, du bist die erste Person, der das verdammt nochmal aufgefallen ist. Die Musik hat Tyler Bates gemacht. Ich spiele manchmal Tamburin dazu—na gut, eher eine Vicodin-Flasche—und ich glaube, ich habe ein- oder zweimal auch Keyboard gespielt. Meistens bin ich aber einfach nur reingekommen und habe mich zu Tyler gesetzt. Zwischen uns gab es diese komische Verbindung. Er saß einfach nur so weit von mir entfernt da und sagte, „Ich habe eine Idee“. Und ich nahm das Mikro in die Hand, setzte die Kopfhörer auf und fing einfach an zu singen. Und oft war das auch das erste Mal, dass ich seine Musik hörte.

Das klingt fast unheimlich.
Alles, was ich sage, klingt wie aus einem Schwulenporno, aber es war schon eine komische Erfahrung, ein Album auf diese Art und Weise zu machen. Ich musste mein ganzes Weltbild auf den Kopf stellen.

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Inwiefern war es komisch?
Am gleichen Tag, als ich mit der Arbeit an dem neuen Album begann, hatte ich einen Besichtigungstermin in einem Haus, das ich kaufen wollte. Ich hatte die drei Jahre davor nur aus dem Koffer gelebt. Ich schaute mir also dieses Haus an und verliebte mich umgehend in diesen großen Raum, der fast wie Hannibals Büro aus der gleichnamigen Fernsehserie aussah. Ich war wirklich sofort verliebt in diesen Raum. Die Person, die zu der Zeit noch da lebte, war der Typ, der Brandon Lee aus Versehen bei den Dreharbeiten zu The Crow erschossen hatte. Ich bin dann von der Hausbesichtigung direkt in Tyler Bates Studio gefahren und habe dort den Song „Birds of Hell Awaiting“ aufgenommen und, als ich zum Pissen aufs Klo bin, sah ich den The Crow 2 Soundtrack im Badezimmer und dachte mir so, ‚OK, so soll es wohl sein.’ Dieses Haus gehört einfach dazu. Also bin ich dort eingezogen und wir haben mit den Aufnahmen angefangen. Wir stellten das Album dann in ziemlich genau neun Monaten fertig.

Was ist das letzte Tabu?
Kulturell gesehen, weiß ich nicht, ob es ein letztes Tabu gibt. Ich glaube, die sind alle schon ziemlich ausgereizt worden. Selbst wenn du dir Sendungen wie Law and Order, CSI und ähnliche Programme anschaust und sich bei anderen Sendungen immer über sie lustig gemacht wird, weil die Themen immer Sperma! Kindesmissbrauch! Eine Leiche finden! Abgetrennter Kopf! und ähnliche Sachen sind. Ich weiß nicht, was das letzte Tabu sein soll, aber ich bin auch nicht auf der Suche danach. Ich wäre ungern die Person, die das letzte Tabu entdeckt.

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Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?
Die meiste Menschen wissen wahrscheinlich nicht, dass ich aufgehört habe, Absinth zu trinken.

Hast du nicht sogar eine eigene Absinth-Marke?
Ja, aber ich habe aufgehört, ihn selber zu trinken—aus Eitelkeit. Er hat einfach zu viel Zucker. Ich hatte das Gefühl, dass er mich davon abhält, fit genug zu sein, um anderen den Arsch zu versohlen. Außerdem, weißt du, wenn du generell fitter bist, dann sieht dein Schwanz auch größer aus. Absinth ist das gleiche, wie sich von jemandem mit kleinen Händen den Schwanz festhalten zu lassen … Wenn du ihn nicht trinkst. Du machst mich nervös. [Zum Einhorn] Das hier werde ich heute Nacht gaaanz fest in den Arm nehmen. Es ist mein Kissen. Ich hoffe nur, es hat keinen Anus.

Du bist der selbsternannte God of Fuck. Hast du irgendwelche Sextipps für mich?
Fick nicht mit mir.

Ist das ein Sextipp?
Es könnte einer sein. Wenn du auf einen Dreier anspielst, oder wie … du weißt doch, wie früher in den Kriegen die Menschen sich mit ihren Waffen in einer Reihe aufstellen mussten und dann jemand „Angriff!“ gerufen hat? Wäre Sex so, würde ich dir raten, nicht mit mir zu ficken, weil ich vielleicht mehr so der Braveheart-Typ bin. Ich könnte abtrünnig werden. Und du willst nicht erschossen werden. Ins Gesicht. Während du mit mir fickst.

Du hast dich gerade selber zum Lachen gebracht.
Haha. Ja, das habe ich.

Sonst noch was?
Ein Springmesser macht jedes Höschen ‚ouvert’. Das ist Victorias echtes Secret.

Du hast vor Kurzem in einem Interview gesagt, dass Rassismus ein erfundener Begriff sei, mich würde jetzt interessieren, was angesichts von Ferguson und allem, was gerade drum herum passiert, deiner Meinung nach „Rassismus“ bedeutet?
Das war eine komische Aussage, die aus dem Kontext genommen worden war, aber ich habe es genossen. Plötzlich war ich für eine Minute dieser Etymologie-Professor. In meinen Augen gibt es keine Wörter, die mich als Weißen wirklich beleidigen können. Ich bin auch nicht der Meinung, dass ein Wort, das gemeinhin als rassistische Beleidigung gesehen wird, auch immer eine ist. Wenn man es ohne Boshaftigkeit sagt, dann ist es nur insofern rassistisch, als das man das Wort weiter in Umlauf hält. Wenn man eine Handvoll Scrabble-Steinchen nimmt, die hinschmeißt und daraus ergibt sich ein Wort, ist das dann rassistisch? Ich würde sagen, nein. Das meinte ich damit, als ich sagte, „Rassismus ist ein erfundener Begriff.“ Ich würde auch sagen, dass momentan wahrscheinlich die Menschen, die sich am meisten von rassistischen Kommentaren oder rassistischen Vorfällen angegriffen fühlen, die gerade im Fernsehen so kontrovers diskutiert werden, nicht die Menschen sind, die auch wirklich davon betroffen sind. In der Regel sind das irgendwelche weißen Telecaster. Moment, Telecaster? Ist das überhaupt ein Wort? Nein, das ist eine Gitarre.

Du meinst wohl Broadcaster [Nachrichtensprecher]?
Ja. Ich finde es einfach ignorant, immer alles zu generalisieren. Manchmal kannst du mich vielleicht frauenfeindlich nennen, aber man lernt Menschen immer individuell kennen, man sagt sich persönlich ‚Hallo’ und das ist der Unterschied zwischen mir auf der Bühne und abseits der Bühne. Abseits der Bühne rede ich mit Menschen, die ich kenne. Auf der Bühne singe ich zu Menschen, die ich noch nicht kennengelernt habe. Das bezieht sich auf meine allgemeine Unfähigkeit zu verstehen, von jemandem beurteilt zu werden oder andere zu beurteilen. Ich trage keinen Hammer mit mir rum, aber würde ich das tun, würde ich damit einfach die Leute schlagen, die mich einfach so verurteilt haben. Ich schlage zurück.

The Pale Emperor erscheint am 16.01. bei Vertigo Berlin.

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