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Wir haben alle Bravo Hits von 2000 bis 2015 in eine unschlagbare Top 16 gepackt

Die Reise in die Doppel-CD-Vergangenheit weckt schlimme Erinnerungen, aber auch tolle Erinnerungen daran, wie großartig Justin Bieber, Mark Medlock und Unheilig mal waren.
29.4.16

Bravo Hits. Was für eine Institution Musikgeschmacks. Wann immer ein Song die Charts beherrschte, wurde er auf den bunten CD-Sampler geschmissen—bis heute. Als Kinder waren auf den Compilations, die wir so liebten, weil sie doch immer im Radio gespielt oder im Fernsehen zu sehen waren, natürlich NUR Hits. Heute blicken wir aber eher skeptisch auf die Majorlabel-Massenorgie.

Zeit, sich mal mit der Vergangenheit zu konfrontieren und die Jahrgänge 2000 bis 2015 durchzugehen. Schließlich gab es neben den regulär erscheinenden Bravo Hits auch die Jahres-Best-of. Und wer kann den damals beliebten Musikgeschmack besser spiegeln als eine Bravo Hits? Eben.

Hier ist sie also, unsere reflektierte Top 16 der letzten 16 Jahre Bravo Hits:

Platz 16: Bravo Hits 2008

Dieses Jahr war das Jahr von Polarkreis 18. Es war sogar so sehr das Jahr dieser Artpop-Indieband aus Sachsen, dass "Allein Allein" zum Aufmacher der damaligen Bravo-Hits-Best-of auserkoren wurde. Es war das einzige Jahr von Polarkreis 18. Einmal Weltruhm und dann ganz fix zurück auf Anfang (vom Ende). Der eigentliche Gewinner 2008 war aber Peter Fox. Der überrollte ganz Europa von der Kita bis zum Altenheim mit seinem Stadtaffe-Album, und zwar so heftig, dass sogar Kanye West dem (Achtung!) Evergreen "Alles Neu" Props gab.

Sonst nur so richtiges Nullerjahre-Gewichse: Ida Corr vs. Fedde Le Grand, Moby, Timbaland & One Republic und, und, und. Ach, und da ist ja auch DJ Ötzi mit "Noch in 100.000 Jahren". 100.000 Jahre? Geh weg, Ötzi. Die Bravo hat bis zu diesem Zeitpunkt nur lumpige 16 Jahre gebraucht, um jugendliche Musikgeschmäcker nachhaltig zu versauen.

Platz 15: Bravo Hits 2003

Der Höhepunkt der Castingshows war erreicht. Egal ob DSDS, Popstars oder drittklassige Sendungen wie Star Search, sie alle furzten uns ins Gesicht. DSDS nannte ihre Kandidatensingle sogar "We Have A Dream"—eine Martin-Luther-King-Referenz, die so größenwahnsinnig ist, dass man Dieter Bohlen eigentlich nur anerkennend zuprosten kann. Der wiederum hebt sein Glas auf Eko, der es sich gerade mit seinem Ziehvater verkackte und auf einen R. Kelly-Schnulzenbeat unangebracht arroganten Unsinn verzapfte.

Nebenbei wunderte man sich, warum alle Mädchen in der Klasse sich plötzlich schwarz kleideten, fand die Antwort bei The Rasmus’ "In the Shadows", war heimlich in Avril Lavigne verliebt, obwohl sie Pop-Punk ein Skateboard in den Kehlkopf rammte und fand dank dem Xavier-Feature plötzlich RZA genauso uncool wie Ja Rule nach "The Reign".

Platz 14: Bravo Hits 2014

Robin Schulz, Klangkarussell, Mr Pobz: Sie alle hielten es für eine wahnsinnig gute Idee, Saxophon-Samples mit Pritt Stift auf ihre Elektro-Pop-Baukasten-Beats zu kleben. Warum auch nicht, die Masse kauft doch eh alles, was ihre Vorstellung von "YOLO" stützt. Ansonsten war 2014 Vieles erwartbar beliebig. Klar, stimmgewaltige Sänger wie Hozier, Kwabs und George Ezra konnten überraschenderweise die Leute begeistern und zeigten den Labels, dass Talent wohl doch gekauft wird. Aber 2014 erschien eben auch Helene Fischers "Atemlos durch die Nacht" und schleuderte die Musik zurück in die 50er.

Platz 13: Bravo Hits 2002 Part 1 & 2

2002 war das Jahr, in dem uns Chad Kroeger vorgestellt wurde. "How You Remind Me" hinterließ bleibende Schäden. Nichtmal der unsägliche Spider-Man-Titeltrack "Hero" konnte verhindern, dass Nickelback bis heute ihren Platz in jeder Rockradio-Playlist haben.

Und sonst? Las Ketchup verwandelten uns mit dem "Ketchup-Song" in gehirnlose Armwedler, Marlon schnulzte sich in "Lieber Gott" als Zahnspangen-Christ durch das überflutete Dresden, Bro’Sis "believten" noch in eine Karriere, die Massiven Töne demontierten mit "Cruisen" ihr Image und DJ Tomekk und Lil Kim hielten "Kimnotzye" für eine gute Idee. Alles absolute Tiefpunkte der Musikgeschichte, zu Recht unvergessene Mahnmale.

Aber es gab auch Höhepunkte, denn auf eine dieser vier(!) CDs war Nellys Clubsex-Banger "Hot In Herre" drauf und Kool Savas durfte mit "Till’ Ab Joe" für guten Deutschrap sorgen—einen Track weiter folgte die Band Ohne Namen und damit der unvermeidliche Brechreiz. P.O.D.s "Youth Of A Nation" bewies, dass Nu Metal am Zenit stand, American Pie 2 artikulierte alle pubertären Fantasien. (Bis heute schmerzt es, dass ich mir den OST nur wegen "Smooth Criminal" von Alien Ant Farm gekauft hatte, der Song aber nicht drauf war.)

Platz 12: Bravo Hits 2004

Was ist passiert? Plötzlich tummeln sich deutschsprachige Musiker auf den CDs. Ob nun Fanta 4, Silbermond, Juli, Rosenstolz oder eben Rammstein und Oomph, die treuen Bravo-Fans wollten wohl endlich mal wissen, was da so gesungen wird. Das erklärt zwar nicht O-Zone und ihren Kauderwelsch-Hit "Dragosta Din Tei", war aber endlich mal Balsam für die Raubkopie-geschundene Musikindustrieseele.

Was ging sonst? Sehr viel "Black Music", wie man das damals noch politisch absolut korrekt nannte. Wie soll man das sonst auch schimpfen, was Usher, Black Eyed Peas, Outkast und Nelly da machen? Schwierig.

Platz 11: Bravo Hits 2006

Das Best Of 2006 fängt mit Silbermonds "Das Beste" an. Was für eine Zeit, am Leben zu sein! Die Scissor Sisters antworten passend dazu mit "I Don't Feel Like Dancin'", bevor US5 uns auf Teufel komm raus "In The Club" zerren wollen. Scheißparty hier. Apropos Scheiße. Dazu haben auch die Killerpilze was zu melden und bringen unser latentes Dünnpfiff- und Verstopfungsgefühl mit "Richtig scheiße (auf ne schöne Art und Weise)" auf den Punkt. Ratet mal, ob uns Tokio Hotel mit "Rette Mich" aus dem Sumpf ziehen konnten. Frei nach Yung Hurn: Nein. Zeit, CD 1 in den Müll zu kloppen und CD 2 in den Player zu drücken.

Ach ja, es war ja Fussball WM. Die Welt zu Gast bei Freunden und so… Der Sportfreunde-Stiller-Hit "'54, '74, '90, 2006" klingt heute vor allem nach einer Ode an die Autofenster-Nationalflagge. Gegenstimmen? Gab es damals noch nicht. Doch, Moment! Grönemeyers "Zeit, Dass Sich Was Dreht" vielleicht? Ah, nee, auch eine schleimige Fußball-Hymne.

War alles nichts, da konnte man sich Ende 2006 ruhig in sein Zimmer einschließen, die Stereoanlage (die man damals noch hatte) aus dem Fenster rollen und gefrustet Chips fressen & Cola saufen. Ganz im Sinne von Shakiras "Hips Don't Lie" eben.

Platz 10: Bravo Hits 2005

Das Best of 2005 liebt Giiirl Power aus UK. Melanie C, die bei den Spice Girls immer den Job übernahm, dauernd diese Adidas-Knopfhosen zu tragen, singt irgendwas von "First Day of My Life". Aber was ist schon Sporty Spice gegen eine Armee von Sugababes? "Push The Button" hängt die olle Melanie locker ab. Ist auch wirklich ein guter S… Gäääähn. Nee Nee, da ging doch noch mehr. Gwen Stefani—"Hollaback Girl". Jedes Mädchen in deiner Klasse wollte 2005 ein Hollaback Girl sein, so groß war dieser Song. Was ein Hollaback Girl ist, wusste aber damals wie heute niemand so recht.

Auch 2005 musste man sich (wie fast jedes Jahr) an ganz schön viel Trash vorbeihören. Mark Terenzi, taTu, Schiller feat. Thomas D. Würg, skip, skip, skip. Aaaah, "Galvanize" von den Chemical Brothers und Q-Tip. Und da! Gorillaz mit "Feel Good Inc.". Klingen zwar heute auch ein bisschen angestaubt, aber lange nicht so sperrmüllig wie "Emanuela" von Fettes Brot oder Pussycat Dolls "Don't Cha".

Unterm Strich aber auch ein sehr komisches, fast unangenehmes Jahr. Kaum ein Song mit guter Halbwertszeit dabei. Oder wann habt ihr das letzte Mal "Aufstehn!" von Seeed feat. Cee-Lo Green gehört?

Platz 09: Bravo Hits 2013

Es gab eigentlich nur zwei Genres: Lidl-House Marke Klingande, will.i.am, Pitbull, Avicii, Calvin Harris oder Schmonzetten-Rock wie Sunrise Avenue, Bastille, OneRepublic und Imagine Dragons. Pest oder Cholera? Zum Glück konnte uns Lordes "Royals" und Woodkids "Run Boy Run" den Glauben an gute Musik zurückgeben. Nicht mal Robin Thickes Vergewaltigungshymne "Blurred Lines" schaffte es da noch, uns umzustimmen.

Platz 08: Bravo Hits 2012

Weißt du noch, als jeder deiner kreativen Freunde hirnlos "Leider geil" gesagt haben, wenn was mal nicht "amazing!" war? Das war 2012. Kannst dich bei Deichkind dafür bedanken. Die gleichen Freunde haben wahrscheinlich auch den "Gangnam Style" getanzt—ironisch natürlich.

2012 war auch das Jahr, in dem dieser Cro mit "Easy" durchstartete und Deutschrap offen für alles machte—musikalisch und kommerziell gesehen. Das ist es nur passend, dass Marteria, der Cro erst den Weg geebnet hatte, in seinen "Lila Wolken" chillte. Der neue Deutschrap-Boom war real.

Und noch etwas wurde 2012 losgetreten: melancholische Gitarren auf reduzierte Elektro-Clap-Beats aka "One Day / Reckoning Song". Das war damals aber noch legitim, in der Rückschau hat der Song dank Robin Schulz aber gelitten wie ein Kondom, dass mehrmals benutzt wird.

Platz 07: Bravo Hits 2007

2007 war Amy Winehouses Jahr. "Rehab" wurde damals sogar aus tiefergelegten 3er-BMWs gepumpt, wenn man mal Abwechslung zu all den Bushido-Klonen brauchte, die sich damals gerade aufmachten, Straßenrap für mindestens drei Jahre zu rulen. Was noch so ging? Na klar, Culcha Candela natürlich—"Hamma!" (Bitte Abschätzigkeit nach Wahl hier einfügen: "____________." Uns fällt nix mehr ein.)

2007 war darüber hinaus das Geburtsjahr von DJ Ötzis "Ein Stern ( … der deinen Namen trägt)" und der des DSDS-Siegers Mark Medlock. "Now Or Never" hieß der Banger, der das Leben des tragischen Marks von heute auf morgen verändern sollte. Und natürlich hat es mit dem Superstar-Ding geklappt: Mark Medlock hat seinen eigenen Wikipedia-Artikel.

Und sonst? UK-Indie war 2007 groß. War der Bravo aber vollkommen bums. Einzig "Ruby" von den Kaiser Chiefs wurde damals für würde genug erachtet, neben Nevio und Marquess stehen zu dürfen. Schnell weiter zu 2008…

Platz 06: Bravo Hits 2011

Songs für die Ewigkeit? Darauf wurde 2011 beherzt geschissen. Ob nun DJ Antoine, Calvin Harris mit Rihanna, Avicii, LMFAO oder Chris Brown, sie alle schmissen mit lieblosen Bigroom-Housebeats um sich. Und wir wurden hart getroffen. Wer keinen Bock auf Ibiza-Diskomucke hatte, suchte bei Tim Bendzko oder Milow Trost und fand nur Nervengift.

Und trotzdem war 2011 ein gutes Jahr. Denn unter all dem Plastikmüll waren doch tatsächlich zwei Rohdiamanten vergraben: Lana Del Rey und Adele, die beide mit ihren Song "Video Games" und "Rolling In The Deep" vertreten waren, die sie auf das Podium hieven sollten, auf dem sie heute zurecht stehen. Songs für die Ewigkeit und so.

Platz 05: Bravo Hits 2000

Die apokalyptische Jahrtausendwende war überstanden und das musste gefeiert werden—mit Big Brother. Das lief so gut an, dass selbst der Titeltrack "Leb!" der 3. Generation und "Großer Bruder" von Zlatko & Jürgen abgöttisch gekauft wurde. Auch sonst war es feuchtfröhlich. DJ Ötzi begründete mit "Hey Baby" die Aprés-Ski-"Kultur", Rednex machten mit "Spirit of The Hawk" gut gelaunt genau das, wofür sie heute zurecht als kulturelle Aneigner geteert und gefedert werden würden. Raven war ein Massenphänomen geworden und Darudes "Sandstorm" sein verklatscher Kampfschrei.

In der Rückschau eine wirklich finstere Zeit. Einzige Lichtblicke: Bomfunk MCs "Freestyler", Papa Roachs "Lastresort" und "Ballad of Casey Lain" von der Bloodhound Gang. Das kann man wenigstens heute noch heiser mitgrölen, ohne sich am nächsten Morgen ins Kissen zu übergeben. Frag mal Das Bo, ob das mit seinem "Türlich Türlich" auch noch klappt. Siehste.

Platz 04: Bravo Hits 2015

Wir schreiben das Jahr 2015 und poppigen Deutschrap gibt es jetzt auch auf Deutsch! Namika, Cro, Sido & Andreas Bourani und MoTrip & Lary zeigen, wie man beim Bravo-Publikum ankommt. Deutschsprachig ist jetzt auch endgültig massentauglich, musste sogar Sarah Connor einsehen und kassierte als Muttersprachlerin ab. Genau wie Joris und ein gewisses Duo namens Gestört aber GeiL, die mit "Unter meiner Haut" mit ungeahnter Bösartigkeit Schlager mit Elektro vermischten und damit etwas lostraten, weswegen unsere Kinder uns mal Fragen werden, warum wir damals nichts dagegen unternommen haben.

Wir sagen es schamlos: Der Höhepunkt von 2015 war Justin Bieber. "What Do You Mean" war unhatebar, Tut mir leid, früheres Ich.

Platz 03: Bravo Hits 2001

2001 war eigentlich kein leichtes Jahr. 9/11 und so. Die Party war vorbei, wir waren benebelt aufgewacht und mussten feststellen, dass unser Portmonee, das Klapphandy und unsere Jungfräulichkeit weg waren. Auch musikalisch? Alles geil! Klar, Enyas WTC-Hymne "Only Time" konnten wir alle mithauchen, aber sonst war das Leben immer noch geil. Prügelten uns jedenfalls Safri Duo ins Hirn, bis das weich genug für diesen "Daylight"-Song der Popstars-Sieger No Angels war. Wir hatten ja nichts, außer Teeniefilme wie Loser und fühlten uns erst mit Wheatus' "Teenage Dirtbag" so richtig pubertär.

Deutschrap-mäßig ging zwar nichts, aber immerhin wurden Wu-Tang und M.O.P. gehört. Und Eminems "Stan" lief. Gott. Jede CD, auf der dieser Song drauf ist, rechtfertigt einen Kauf.

Platz 02: Bravo Hits 2009

Lady Gaga übernimmt. Überall ist "Poker Face". Du gehst Kippen holen: "Poker Face". Du gehst dir ne DVD ausleihen (hat man 2009 noch gemacht): "Poker Face". Du willst "Poker Face" von Lady Gaga hören: "Poker Face". Richtiger Wurst-Song eigentlich, aber Gaga ist aus dem Stand Popart, weshalb ihr offiziell keiner böse sein mag.

Na und wer wedelt denn da mit seinen kleinen Armen und Gardinen-Pony um die Ecke? Jawoll, es ist tatsächlich Justin Bieber mit seiner zweiten Single. Hier zeigt sich Bravo Hits ausnahmsweise mal als richtiger Tastemaker. Die wussten damals schon, dass 2015 irgendwie alle sagen werden, "Hast du den neuen Justin-Bieber-Song gehört? Richtig gut, ey!"

Abgesehen von diesen Erdrutschmomenten der Musikgeschichte haftet Vielem hier immer noch ein latenter 9/11-Nachgeschmack an. Wird Zeit, diese Dekade endlich zum Henker zu führen. Der Soundtrack dazu kommt von La Roux, Milow, Silbermond und den obligatorischen Ich + Ich, die über ein "Pflaster" singen. Jau, hat alles wehgetan. Wir bluten.

Platz 01: Bravo Hits 2010

Das sieht doch schon gleich viel besser aus. Zur Jahreswende 2009/2010 geht es bergauf wie DJ Ötzi, Frei.Wild und Andreas Gabalier auf Vatertagstour. Rihanna ist mit "Only Girl (In The World)" am Anfang der Compilation vertreten, was ein erster Hinweis darauf ist, dass sie die kommenden Jahre als schwer zu schlagende (nein, das ist kein Chris-Brown-Gag) Pop-Queen zubringen wird. Weiteres Feuer kommt von Ke$ha mit "Tik Tok", auf das jeder Chartsclub von Meppen bis Mogadischu ausrastet, als hätte man ihm was in den Drink gekippt (nein, das ist kein scheiß Dr. Luke-Gag). Unsere Laune ist oben, auch dank Keri Hilsons "I Like" oder Empire Of The Suns "We Are The People".

Aber klar, die Freude konnte ja nur von kurzer Dauer sein. Ein Wort, ein Fazit: Unheilig. 2010 geht in null komma nix vor die Hunde des Grafen. Der dauerbetroffene Pathos-Barde aus "Aachen oder Würselen" (Wikipedia) ist wie die Bullen, die dir um 00:01 Uhr aufm Samstag die WG-Party verhageln. Danke für nichts. Da können uns selbst Duck Sauce mit "Barbra Streisand" nicht mehr aus der Patsche helfen.

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