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Michelle Obama spittet Missy Elliots „Get Ur Freak On“ und spuckt uns ins Gesicht

Wir fühlen es hart, wenn Michelle Obama „Now you gonna learn what it really feels like to miss me“ von Beyoncé bei Carpool Karaoke singt.

von Noisey Staff
21 Juli 2016, 12:58pm

Genießt die Zeit, in der Michelle Obama noch First Lady der USA ist. Denn sollte Donald Trump die Wahl gewinnen, sieht es im weißen Haus bald ähnlich aus wie in Rapdeutschland: alles Opfer und Biter. Naja, fast alles. Michelle Obama ist jedenfalls die Realness in Person, wenn sie beim beliebten Carpool Karaoke auf dem Beifahrersitz Platz nimmt und nur die Hits singt: Stevie Wonder, Beyoncé und—Missy Elliott, die dann auch als Überraschungsgast plötzlich auf der Rückbank auftaucht und uns dank Yankees-Cap, übertriebenem Bling und „Get Ur Freak On“ eine kleine Zeitreise in die Nullerjahre machen lässt.

Und das geht auch an Michelle Obama nicht spurlos vorüber. Während sie gerade noch von ihren Wohltätigkeitsprojekten zur Förderung von Mädchen sprach, flext MC Obama aka Renaissance (das ist ihr Secret Service Codename, wäre aber auch ein super Rapname) im nächsten Moment fehlerfrei den Text zu „Get Ur Freak On“ mit—inklusive dem Spuck-Element und wildem Händegefuchtel! Wir werden dich vermissen, Renaissance. Hollaaaa!