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Fünf Acts, auf die wir uns beim Popfest besonders freuen

Seit heute steht das Line-Up und wir haben uns fünf Acts rausgesucht, die wir am Popfest auf keinen Fall verpassen wollen.
11.6.14

Seit heute steht das Line-Up vom diesjährigen und fünften Popfest. Während andere am Meer abhängen, gibt es in Wien vom 24. bis 27. Juli ein Meer an großartigen Acts. Der Karlsplatz verwandelt sich wieder einmal zu einer großen, innerstädtischen Bühne—dem Zentrum für heimische Acts und naja, drei Tagen voll Bier und Musik. Violetta Parisini und Wolfgang Schlögl, die beiden Kuratoren, haben dem urbanen Fest ein wunderbares Line-Up zusammengestellt und können sich in den kommenden Tagen gegenseitig auf die Schulter klopfen. Hier sind die fünf Acts, wegen denen ihr eure klimatisierte Wohnung, die Alte Donau oder eines der anderen Bundesländer verlassen solltet.

KIDS N CATS

Foto: Julian Haas

Unlängst haben uns die Jungs und das Mädchen von KIDS N CATS erklärt warum Beinbehaarung der heißeste Scheiß ist, wie man von einem Dolmetscher-Studium zu einer Puppenspielerin wird und warum Babykatzen in ihrem Video zu „Tip Tip" an den Drums sitzen. Beim Popfest spielen sie am Freitag dem 25.6. im Prechtsaal der TU. Und haben dann sicher auch mehr als einen Song.

Bulbul

Foto: Jasmin Baumgartner

Zu unserem Interview sind Bulbul damals mit dem Fahrrad und Schürzen bekommen, die wir sofort mit toten Tieren rot und dreckig gemacht haben. Mit Hirn fein hachken hat uns die Band eines der besseren österreichischen Alben geschenkt und falls ihr es euch noch immer nicht angehört habt, könnt ihr das beim Popfest nachholen (aber schämen solltet ihr euch davor dennoch noch kurz). Ebenfalls am 25.6. spielen sie im Brut und wenn sie nicht wieder mit dem Fahrrad angereist sind und sich nicht den Atem genommen haben, werden sie ihn euch bestimmt nehmen.

Elektro Guzzi

Vor gar nicht allzu langer Zeit haben uns Elektro Guzzi zu sich ins Studio geredet. Was macht man als Musikjournalist im Studio einer Band? Richtig, mit ihnen über ihr neues Album reden. In diesem Fall heißt ihr neues (Meister)Werk Observatory und wird dir auf so mancher Tanzfläche noch den Abend retten. Am Freitag spielen sie ebenfalls im Brut.

Der Nino aus Wien

Mit Träume und Bäume hat der Nino aus Wien unsere Musiklandschaft gleich mit zwei Alben zu einer schöneren gemacht. Er hat mit uns über das Buntland, seine Kindheit und ICQ-Chats geredet und ihm den Rock´n´Roll-Lifestyle erklärt. Den hat er aber sowieso intus, davon könnt ihr euch dann am Samstag im Prechtsaal der TU überzeugen.

Monsterheart

Foto: Markus Roessle

Wenn ihr mitten in der Stadt unlängst einen menschengroßen Hasen gesehen habt, solltet ihr entweder euren Kiff-Konsum etwas lockerer angehen oder aber ihr hattet es mit der wunderbaren Monsterheart zu tun. Mit ihrer abstrakten Popwelt und ihren Ausflügen in die düsteren Teile des Wunderlandes, hat sie uns sofort zu Fans gemacht. Monsterheart werdet ihr zwar nicht am Karlsplatz vorfinden, da sie mit dem Popfest-Team am Samstag ins MQ zieht, um dort im Rahmen des Summer of Sounds im Ziegelfoyer der Kunsthalle zu spielen.

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