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LeBron James hat Justin Bieber überzeugt, nicht für Donald Trump zu singen

Bieber soll von den Republikanern ein unmoralisches Angebot erhalten haben: 5 Millionen für ein 45-Minuten-Konzert. Doch Trumps Jünger hatten die Rechnung ohne LeBron gemacht. Und Justins Manager.
3.8.16
Staring down that stadium-sized paycheck like... Photo by Isaiah J. Downing—USA TODAY Sports

LeBron James könnte Justin Bieber davon abgehalten haben, eine politische Harakiri-Aktion zu begehen. Laut der US-Gossip-Seite TMZ bekam Bieber ein Angebot in Höhe von fünf Millionen Dollar für ein 45-minütiges Konzert. Das Pikante: Es sollte im Rahmen des Nationalen Kongresses der Republikaner stattfinden. Justin lehnte ab—aber erst nachdem ihm LeBron davon abriet.

Die Details in dem TMZ-Bericht sind ziemlich spannend. Der Promoter, der Bieber kontaktierte, versicherte dem Popstar, dass das Event „nicht politisch" sei. Und das, obwohl es ganz in der Nähe der Quicken Loans Arena in Cleveland stattfinden sollte, also genau dort, wo Trump sich von seinen Anhängern lobhudeln ließ. Außerdem hätte Bieber keine „Black Lives Matter"-Banner bei seinem Konzert aufhängen dürfen. Auch über Trump oder die Republikanische Partei hätte er nichts Negatives sagen dürfen. Hmm.

Dann kommt noch Biebers Manager, Scooter Braun, ins Spiel. Der ist nämlich glühender Hillary-Clinton-Fan und drohte mit Kündigung, falls sein Schützling den Deal eingehen würde. Der Promoter gab noch immer nicht auf und wollte den NBA-Fan Bieber überzeugen, indem er sagte, dass auch LeBron wegen der Trump-Festlichkeiten in der Stadt weilen würde. Daraufhin sollen Biebers Leute die von LeBron kontaktiert haben. Und King James soll Bieber daraufhin mitgeteilt haben, dass er gar nicht in Cleveland ist und ihm davon auch nur abraten kann.

Guter Tipp, LeBron. Und auch gut, dass Bieber NBA-Stars so feiert.