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Ist Carsharing jetzt eigentlich gut oder schlecht für die Umwelt?

Der Carsharing-Trend ist ungebrochen. Anbieter wie Car2Go und DriveNow gefallen sich in der Rolle als umweltschonende Alternative zum privaten Auto. Doch die Deutsche Umwelthilfe zweifelt das Modell an. Was ist dran an der Kritik?

von Juliane Görsch
22 April 2017, 11:30pm

Bild: Shutterstock

Schnell ein Regal von IKEA holen, nachts besser nach Hause kommen oder den Flaschenpfand von der letzten Party wegschaffen – für manche Sachen ist ein Auto eben doch noch besser als Bus oder Bahn. Carsharing-Angebote wie die von DriveNow, Car2Go oder Multicity springen in diese Lücke und machen viele Menschen so mobil, wie es sonst nur ein privater PKW kann – ohne dass sie sich ein eigenes Auto anschaffen. Tatsächlich zeigen aktuelle Zahlen: Der Hype um Carsharing ist ungebrochen und immer mehr Menschen nutzen deutschlandweit die Kurzzeitmiete.

Neben der persönlichen Flexibilität gibt es noch ein weiteres Argument, das Befürworter gerne ins Feld führen: Carsharing ist gut für die Umwelt. Doch stimmt das wirklich? Darüber sind sich Wissenschaftler nicht einig und Studien widersprechen sich. Warum einige Umweltschützer glauben, dass manche Carsharing-Modelle kein Fortschritt sondern ein Rückschritt für die Umwelt sind, lest ihr im vollständigen Artikel auf Motherboard