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Musik

Unbroken kommen nie wieder zurück

Gestern Abend spielten Unbroken in Berlin. Unbroken wie in NewSchool-Hardcore-Legende-aus-den-Neunzigern-mit-deren-Wiederauftauchen-kaum-noch-zu-rechnen-war.

Gestern Abend spielten Unbroken in Berlin. Unbroken wie in NewSchool-Hardcore-Legende-aus-den-Neunzigern-mit-deren-Wiederauftauchen-kaum-noch-zu-rechnen-war. Es war eine von nur zwei Shows in Deutschland und wohl auch generell eine der letzten. Entsprechend kam das ebenfalls überwiegend aus den Neunzigern angereiste Publikum auch räumlich aus noch weiter entfernten Ecken als üblich gekrochen. Die Erwartungen waren hoch, die Spannung in den Minuten vor dem Auftritt greifbar, man hielt sich ruhig, schließlich galt es von der ersten Minute an einen geziemenden Moshpit am Laufen zu halten. Bassist Rob Moran gab gleich zu Beginn noch einmal zu bedenken „We’re not coming back.“, damit auch noch der letzte kapierte, dass von jetzt an alles zu geben ist. Das hat dann auch den Rest des Abends ganz gut funktioniert. Als kleines Andenken für die gestern Anwesenden und weiteren Grund für alle anderen, sich wütend in die geballte Faust zu beißen, hier mit „D4“ der, wie auch auf dem Klassikeralbum „Life. Love. Regret.“, erste Song des Sets sowie der Set-beschließende Klassiker „Absentee Debate".

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