Es ist schwer, Musiker zu sein. Ja, ein kreatives Schaffenswerk verschafft dir beinahe unbegrenzte Freiheiten in den anstrengenderen Bereichen des menschlichen Lebens; zum Beispiel wird ein Künstler wohl für immer an einer Warteschlange eines Schnellrestaurants vorbeirutschen. Aber es ist eben auch dieses Schaffenswerk, was zum Niedergang eines Musikers beitragen wird, wenn er durch all den Selbsthass letztendlich zerbricht und eine achtstündige, improvisierte Synthie-Improvisation von Siddartha herausbringt oder sich für ein DJ-Set bei der Eröffnung eines Pop-Up-Shops buchen lässt, für den sich niemand interessiert, weil alle nur wegen der Freigetränke da sind.Lest den vollständigen Artikel auf Noisey.
Lass dir das Beste von VICE jede Woche per Mail schicken!
Indem du den VICE-Newsletter abonnierst, erklärst du dich einverstanden, elektronische Mitteilungen von VICE zu erhalten, die Werbung oder gesponserte Inhalte enthalten können.