Drogen

Leute erzählen, wie Trips ihr Leben verändert haben

"Wie eine riesengroße, fette Umarmung meiner Mutter" - Renzo

von Marlene Halser
25 Februar 2020, 9:55am

Renzo erzählt, wie es für ihn war, das erste Mal Ayahuasca zu trinken | Alle Fotos: Yasmin Nickel

In Berlin haben vor Kurzem eine Menge Leute gemeinsam eine Art Coming-out zelebriert. Nur ging es dabei nicht um ihre sexuelle Identität, sondern um ihren Umgang mit Drogen. "Danke Pflanzenmedizin", also #thankyouplantmedicine, heißt das Motto unter dem Teilnehmende in Berlin und weltweit sich öffentlich zu ihrem Konsum bekannt haben. Sie alle gaben freiwillig zu, "Pflanzenmedizin", also illegale psychedelische Substanzen wie Ayahuasca, Magic Mushrooms, Peyote oder Changa, probiert zu haben. In Sozialen Medien berichteten Psychonauten von ihren Erfahrungen und beschrieben, inwiefern dieser Trip ihr Leben zum Besseren verändert hat.

Hinter dieser Aktion steht ein Bündnis, das vor allem in den USA verbreitet und dort im letzten Jahr rasant gewachsen ist: 'Decriminalize Nature'. Ihr Ziel: Pflanzen, die natürlich vorkommen und psychedelisch wirken, aber in den meisten Ländern als gefährliche Drogen eingestuft werden, sollen von den Strafverfolgungsbehörden nicht mehr kriminalisiert werden. In den USA hat diese Bewegung auf lokaler Ebene bereits erste Erfolge erzielt.


Auch bei VICE: Bei einer Froschgift-Zeremonie in Berlin


"Entkriminalisierung heißt nicht, dass wir dafür sind, dass plötzlich alle Menschen wahllos auf Pflanzenmedizin trippen", sagt Gabriel Amezcua, der das Event in Berlin-Kreuzberg organisiert hat. Das sei ein weitverbreitetes Missverständnis. Ayahuasca, Magic Mushrooms und andere Pflanzenmedizin seien starke Substanzen mit großem Heilungspotential, sagt er. Man müsse sie aber unter ausgebildeter Leitung, in einem passenden Setting und mit der richtigen Intention zu sich nehmen. Auf Partys hätten sie im Grunde nichts zu suchen. "Uns geht es in erster Linie um Schadensbegrenzung und darum, gute Regeln auszuarbeiten, die Menschen, die Pflanzenmedizin ausprobieren wollen, schützen." Die Graswurzel-Bewegung kritisiert auch, dass Biotech-Startups seit geraumer Zeit in die Forschung und Synthetisierung psychedelischer Substanzen investieren, um aus deren Vermarktung langfristig Profite zu schlagen.

Wir waren beim Storytelling-Event in Berlin dabei und haben die besten Geschichten mitgebracht.

Achtung: Menschen, die psychisch vorbelastet sind, oder in deren Familie es Fälle von Schizophrenie oder Psychosen gibt, sollten unter keine Umständen psychedelischen Substanzen zu sich nehmen. Ein geeignetes Set und Setting sowie eine Begleitung durch einen nüchternen Trip-Sitter sind ratsam, damit es während des veränderten Bewusstseinszustandes nicht zu Unfällen kommt.

Du hast ein Suchtproblem oder machst dir Sorgen um betroffene Freunde und Verwandte? Hilfe bei Drogenabhängigkeiten findest du in Deutschland über das Suchthilfeverzeichnis oder unter 01805 31 30 31. In der Schweiz bietet Safezone anonyme Online-Suchtberatung, lokale Suchtberatungsstellen findet man bei Infoset. In Österreich findest du Beratung über den Suchthilfekompass.

Teresa: "Den Geschmack hasste ich noch am allermeisten. Fünf Minuten später tat sich der Himmel über mir auf."

"Als ich das erste Mal Ayahuasca trank, hatte ich keine Ahnung von psychedelischen Substanzen. Von LSD wusste ich lediglich, dass man schöne Musik hört, wenn man es nimmt und/oder aus dem Fenster springt. Ich war alleine in Peru unterwegs und eine Mitreisende erzählte von den neun Orgasmen, die ihr 'Mother Ayahuasca' verschafft hatte.

Theresa liest von ihrem Handy ab

'Neun Orgasmen, Teresa, und der Mond zwinkerte mir währenddessen zu!' Ich machte mich sofort auf den Weg, einen Curandero zu suchen, und meldete mich zu einer Zeremonie an.

Ich hasste alles an diesem Ort. Ich hasste die Leute, die kleine Hütte, die Kübel, die Enge, die Gerüche, die Prozedur, das esoterische Gerede um mich herum. Ich trank das eklige Gebräu und hasste den Geschmack noch am allermeisten. Fünf Minuten später tat sich der Himmel über mir auf.

Für eine zynische Atheistin ist das erste Treffen mit Gott nicht nur das Schönste, sondern auch das Schrecklichste, das passieren kann. Mein hasserfülltes, ängstliches Ego wurde von der unendlichen Schönheit des Universums einfach weggefegt. Diese Nacht veränderte alles.

Nicht sofort. Es war nicht gleich alles gut. Ich bin heute, acht Jahre später, und einige weitere Begegnungen mit Ayahuasca, Mushrooms und LSD – das einen übrigens nicht aus dem Fenster springen lässt – immer noch dabei, den Scheiß zu regeln, der sich damals aufgetan hat. Ich nehme keine psychoaktiven Substanzen mehr und ich reise auch nicht mehr um die Welt, um vor mir selbst wegzurennen. Aber ich habe verstanden, dass die Tore geöffnet werden mussten, in meinem konkreten Fall, damit ich mich auf die Reise in mein Inneres machen konnte.

Mir wurde ein Geschenk gemacht, einfach so, ohne dass ich dafür etwas getan hatte. Ich weiß nicht, wie mein Leben heute wäre, hätte ich nicht in dieser kleinen Hütte in den Anden Lateinamerikas in einen Kübel gekotzt. Dafür bin ich zutiefst dankbar."

Gabriel: "Ich betrachtete mein Spiegelbild im Wasser und wusste: Ich bin schön."

"Ich komme ursprünglich aus Mexiko. In der Grundschule war ich der Jüngste und meine Familie hatte wenig Geld. Also wurde ich gemobbt und war deshalb immer ziemlich unsicher. Auch später noch, als Teenager. Ich wuchs mit dem Gefühl auf, nicht richtig zu sein. Mit 18 hatte ich all diese Konzepte im Kopf, wie ich mich kleiden sollte und was ich studieren sollte, um anderen Leuten zu gefallen.

Gabriel sitzt auf einem Barocksofa, um seine Geschichte zu erzählen

Eines Tages haben mich meine Freunde mitgenommen auf einen Ausflug in die Berge. Wir wollten Magic Mushrooms nehmen. Aber wir wussten alle nicht so genau, was passiert. Mir war das unheimlich. Ich hatte bis dahin nur Alkohol und Gras probiert. Diese Nacht hat mein Leben verändert. Was ich erlebte, war Magie. Ich sah, wie eine Freundin den Himmel mit ihren Händen öffnete, und wie die Wolken durch die Hände einer Hexe verschoben wurden. Dann fand ich mich plötzlich in einer Art Nebel wieder. Ich konnte nur noch Wasserpartikel um mich herum wahrnehmen, die aussahen, als wären sie elektrisch geladen. Inmitten dieses Nebels erschien plötzlich das Gesicht einer alten Frau vor mir. Sie war wunderschön. Aber viel wichtiger war: Sie sagte mir, dass ich wunderschön sei. Dieses Erlebnis war so tief, so kraftvoll. Ich betrachtete mein Spiegelbild im Wasser und wusste: Ich bin schön. Seitdem habe ich nie wieder daran gezweifelt, dass ich richtig bin, so wie ich bin."

Marina: "Es war magisch. Dann kippte die Situation."

"Es war das allererste Mal, dass ich Pflanzenmedizin genommen hatte. Ich lag auf dem Boden auf einer Matratze und neben mir lag ein guter Freund. Wir kennen und verstehen uns gut. Wir kuschelten. Plötzlich fingen wir beide an, geradezu physisch die Energie zwischen uns wahrzunehmen. Keine sexuelle Energie, sondern freundschaftliche. Meine Energie sah aus wie eine Art orange-weiße Zuckerwatte und seine war pink und weiß. Meine Energie strudelte zu ihm rüber und seine zu mir. Es war magisch. Dann kippte die Situation. Und zwar als mir plötzlich bewusst wurde, dass mir bis zu diesem Moment noch nie jemand im Leben so nahe gekommen war.

Auf Marinas Gesicht schimmern die Scheinwerfer, während sie spricht

Diese Erkenntnis hat mir wahnsinnige Angst eingejagt. Es gab nichts zwischen uns, hinter dem ich mich hätte verstecken können. Keine Fassade, nur totale emotionale Verletzlichkeit. Mein Freund hat die Veränderung in diesem Moment noch schneller wahrgenommen als ich. 'Marina! Was passiert mit dir?', fragte er mich besorgt. Erst da habe ich gemerkt, dass mir die Tränen aus den Augen schossen wie Wasserfälle. Zwischen uns hatte sich eine Art Schwarzes Loch aufgetan, das all unsere Energien aufsaugte und in den Abgrund riss. Ich schloss die Augen und hatte plötzlich das Gefühl, in eine schwarze Dunkelheit zu fallen, tiefer und immer tiefer in eine Leere, die kein Ende nimmt.

Plötzlich hörte ich Stimmen. Stimmen aus meiner Kindheit. 'Du hättest sterben sollen', sagten sie. 'Du solltest nicht hier sein.' 'Du bist für alle eine Last.' In diesem Moment dachte ich: Oh Gott. Das ist der Horrortrip, von dem immer alle reden. Warum habe ich nicht auf sie gehört? Aber dann verstand ich, dass ich mit jeder Träne, die ich weinte, alte Traumata und Glaubenssätze aus meiner Kindheit wegwusch. Meine Mutter war 44, als ich geboren wurde, und sie wollte damals eigentlich kein Kind mehr. Als ich aufwuchs, habe ich mich deshalb immer schuldig gefühlt. Aber als ich da lag, spürte ich, wie all die Schuld und all die Scham, die ich empfunden hatte, weggewaschen wurde. Als ich aufhörte zu weinen, blieb nichts als das Gefühl von Leichtigkeit und Frieden. Und eine Liebe für das Leben und für mich selbst, die mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt gewesen war."

Arthuro: "Meine ganze Existenz war plötzlich eins mit einem kleinen Hasenköttel."

"Der Tag, an dem ich meinen ersten Mushroom-Trip hatte, begann sehr früh. Ich war 21 Jahre alt und mein Onkel hatte mich eingeladen, mit ihm in einen kleinen Ort in den Bergen von Oaxaca im Süden Mexikos zu fahren. Wir stiegen den Berg hoch zum Haus des Enkels von María Sabina, der berühmten mexikanischen Pilz-Schamanin. Er empfing uns und gab jedem von uns eine Portion Pilze, eingewickelt in Bananenblätter. Wir wanderten weiter, bis wir Sabinas Altar auf dem dicht bewachsenen Berggipfel erreichten. Der Ausblick war atemberaubend. Berge und grüne Täler überall, wohin wir blickten. Blauer Himmel. Die Sonne trug einen leuchtenden Heiligenschein um sich.

Arturo liest seine Erfahrung von seinem Smartphone ab

Ich hatte zu der Zeit extremen Liebeskummer und war sehr verzweifelt, also bat ich um Heilung. Die Pilze schmeckten erdig und bitter. Nach kurzer Zeit fand ich mich in einer Welt voller bunter Farben wieder. Ich begann, die Natur zu atmen. Die Berge atmeten den Himmel. Und der Himmel die Berge. Ein paar Wespen, die in metallischem Blau und Violett schimmerten, waren die ersten Lebewesen, denen ich so begegnete, und ich beobachtete sie in absoluter Verzauberung. Ich nahm jedes Detail an ihnen wahr.

Mein Zeitgefühl begann, sich aufzulösen, und mit ihm auch mein Ego. Ich lachte mich tot über das Wort "ich", das mir bis vor Kurzem noch so wichtig gewesen war. Ich fühlte mich, als stünde ich außerhalb der Zeit, als wäre ich die Natur. Alles, was um mich war, war eins mit mir und ich war eins damit. Ich fühlte, dass ich jeder Mensch war, dass wir alle zusammen durch alle Zeit hindurch ein großes kollektives Bewusstsein bilden.

Ich umarmte einen Baum und weinte Freudentränen. Ich umarmte noch einen Baum und sah düstere und erschreckende Bilder. Der Baum war krank. Seine Blätter waren von Pilzen und Spinnweben bedeckt. Ich kniete nieder und fühlte die Erde unter mir. Ich wusste, ich würde niemals sterben, weil meine Existenz in diesem Körper nicht real ist. Mein endlicher Körper war bloß ein zeitliches Fragment innerhalb des unendlichen Bewusstseins. Ich lachte und weinte gleichzeitig, als Wellen der Freude in meinem Körper und Geist freigesetzt wurden. Dann wurde ich zu einem Jaguar. Vielleicht verband sich mein Geist auch einfach nur mit dem Geist eines Jaguars. Ich schlich durch den Dschungel und meine Pfoten berührten den Boden. Mein Körper fühlte sich mächtig an und mein Geist war ruhig.

Ich fand eine kleine braune Kugel: Hasenscheiße. Ich untersuchte sie mit meinen Händen. Es gab keine Unterscheidung mehr zwischen meinen Fingern und der Hasenscheiße. Wir waren Teil desselben Organismus, dieselbe Materie, dasselbe Leben. Meine ganze Existenz war plötzlich eins mit einem kleinen Hasenköttel. Tränen rannen über meine Wangen. Und ich lachte vor Freude, über die absolute Harmonie, die ich fühlte.

Was sich wie eine Ewigkeit angefühlt hatte, waren am Ende nur vier Stunden. Nach diesem Trip war alles gut – in Ordnung. Mein Herz war geheilt und mein Leben hatte sich für immer verändert."

Renzo: "Wie eine riesengroße, fette Umarmung meiner Mutter."

"Ich fuhr nach Kolumbien, um dort Ayahuasca zu trinken. Ich war damals null spirituell. Als mich der Schamane fragte, ob ich an Gott glaube, antwortete ich Nein. Und als er fragte, ob ich an Mutter Erde glaubte, sagte ich zwar Ja, aber auch nur, weil ich dachte, dass er das hören will. Als ich am ersten Abend zu kotzen begann, hörte ich ein Lied, eine Art Liebeslied, das ich zuvor noch nie gehört hatte. Es fühlte sich an, als würde jemand in bedingungsloser Liebe zu mir singen. Ich fühlte die größte und überwältigendste Form der Liebe, die ich je erlebt hatte. Wie eine riesengroße, fette Umarmung meiner Mutter.

Renzo erzählt von seinem Trip

Ich fühlte mich allem so unglaublich verbunden. Mit Mutter Erde, an die ich zuvor nicht mal geglaubt hatte, aber auch mit dieser spezifischen Entität der Pflanzenenergie von Ayahuasca, die mich umgab. Ich trug ein Stück Papier in meiner Tasche, Müll. Und mir war plötzlich klar: Wenn ich das jetzt einfach achtlos wegschmeiße, wie ich das früher vielleicht getan hätte, ist das so, als würde ich es in meinem eigenen Körper entsorgen, in meinem Magen oder so. Dann dachte ich an die Landnahme, die es in Lateinamerika überall gibt. Und die Umweltzerstörung.

Dieses Erlebnis hat mich radikalisiert. Ich fühlte plötzlich, was wir mit der Erde machen, statt es nur wie zuvor intellektuell zu verstehen. Und ich versprach der Pflanzenenergie, dass ich alles in meiner Macht Stehende tun würde, um Mutter Erde zu retten. Seither engagiere ich mich sehr viel aktiver in der Politik."

Gianni: "Ich verstand, dass es darauf ankommt, so zu handeln, als sei man Gott"

"Die wichtigste Erfahrung, die ich mit Pflanzenmedizin gemacht habe, war mit Changa. Das ist eine Mischung aus DMT, Hasch und anderen Kräutern. Wir waren im Garten, zwei Freunde und ich. Es war Frühling und richtig schön. Man raucht Changa mit einer Pfeife und der Effekt tritt sofort ein.

In zwanzig Sekunden bist du in einer anderen Welt. Also ob jemand die Decke wegzieht und man sich plötzlich in der wahren Realität wiederfindet. Als ich das spürte, stand ich auf, weil ich mich orientieren wollte. Alles sah plötzlich aus wie einem vierdimensionalen Computerspiel. Wahnsinnig echt. Irgendwie echter und schärfer als normal.

Gianni auf der Bühne

Ich war mit allem verbunden, mit den Tieren, mit den Pflanzen. Ich verstand. Ich blickte in die Sonne und dachte: Die Sonne ist unser Vater. Auf Italienisch ist die Sonne männlich. Wir müssen ihm danken, dass wir am Leben sind. Und als ich so in die Sonne blickte, merkte ich, wie daraus eine ganze Gruppe von Lichtwesen hervor kam. Man könnte sie Engel nennen. Sie hatten Gesichter, die sich ständig veränderten, so als trügen sie die Gesichter von allen Menschen.

Plötzlich haben diese Lichtwesen angefangen mit mir zu sprechen, ohne Worte, telepathisch.

Sie fragen mich: 'Wer bist du?'

Ich antwortete: 'Gianni. Ich bin Gianni.'

Sie sagen: 'Gianni ist bloß ein Name. Wer bist du?'

Also antworte ich: 'Ich bin Zahnarzt.'

Damit waren sie nicht zufrieden. 'Das ist nur ein Beruf', sagen sie. 'Wer bist du?'

'Ich bin ein Mensch.'

'Ja, jetzt bist du ein Mensch. Aber bist du wirklich nur das?', wollten sie wissen.

'Ich habe eine Seele', mutmaßte ich. 'Ich habe ein Bewusstsein.'

'Jetzt kommst du der Sache näher', antworten sie. 'Seit wann hast du diese Seele?'

'Seit ich geboren wurde?'

'Aber wo war deine Seele, bevor du geboren wurdest?'

'Keine Ahnung?'

'Glaubst du, dass deine Seele endlich oder unendlich ist?'

'Hm, ich glaube, das meine Seele unendlich ist. Dass sie keine Zeit kennt.'

'Also, wer bist du dann?'

Ich überlegte und zählte alle Dinge zusammen, die wir besprochen hatten. Dann antwortete ich: 'Ich bin eine Seele, ich bin unendlich. Ich wurde nie geboren und ich werde niemals sterben. Ich bin Gott!'

Da fingen die Lichtwesen an, sehr freundlich zu lächeln. 'Ja!', sagten sie. 'Du bist Gott!'

Und für mich war die Message klar: Ich habe unendliches Potenzial. Es gibt keine Beschränkungen für das, was ich tun und schaffen kann. Ich verstand auf einmal, dass es darauf ankommt, so zu handeln, als sei man Gott, in dem Sinne, das man immer und überall alles verändern und so gestalten kann, wie man sich das wünscht. Du kannst alles machen und alles erschaffen, was du willst. Ich habe mir geschworen, von diesem Moment an genau so zu leben. Dieses Erlebnis hat mein Leben komplett verändert. Ich bin aus Italien weggezogen und habe ein neues Leben angefangen."

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