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Es gibt Internetseiten, Nachrichtenagenturen und Blogger, die mit irrelevanten und bezuglosen Top-Ten-Listen Geld aus dem Terror schlagen wollen.

Auf der VKontakte-Profilseite — sowas wie das russische Facebook — des mutmaßlichen Attentäters von Boston werden die widerlichsten Dinge gepostet.

Nach Terroranschlägen wie zuletzt jenem in Boston boomt immer auch das Geschäft mit der Terror-Abwehr.