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Hätte die Star Wars-Republik durch einen Besuch beim Frauenarzt gerettet werden können?

Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis scheint Frauenheilkunde ein Fremdwort zu sein. Wie die irrationale Angst vor einer Geburt die gesamte Galaktische Demokratie zerstörte.

von Sarah Jeong
10 Februar 2017, 3:27pm

Den ersten sechs Star Wars-Filmen liegt ein zentraler, allumfassender Konflikt zugrunde: Der Sturz einer demokratischen Republik in eine autoritäre Diktatur. Ein Schlüsselelement dieses politischen Umbruchs ist Anakin Skywalkers Übertritt zur Dunklen Seite der Macht und seine Verwandlung in Darth Vader. Die Erzählweise des galaktischen Epos legt nahe, dass der Zerfall der Republik und der Niedergang von Anakin Skywalker eng miteinander verknüpft sind – schließlich wurde einst prophezeit, dass der junge Anakin die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen würde. Tatsächlich fallen auch Darth Vaders spätere Läuterung und sein Tod mit dem Untergang des Imperiums und dem Beginn der Neuen Republik zusammen.

Anakins Annäherung an die Dunkle Seite der Macht beginnt bereits in Episode II mit dem Tod seiner Mutter, doch erst die Geschehnisse in Episode III sind für seine Verwandlung in den dunklen Sith-Lord verantwortlich. Vereinfacht ausgedrückt, verbündet sich Anakin Skywalker mit Palpatine, weil er hofft, mit Hilfe der Dunklen Seite das Leben seiner geliebten Padme retten zu können. Bei genauerer Betrachtung wirken die Gründe für seine Metamorphose jedoch extrem merkwürdig. Den vollständigen Artikel lest ihr auf Motherboard.