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​Warum sich deutsche Clubs für das Drug Checking einsetzen und damit auch für dich

Aus Anlass des allerersten internationalen "Drug Checking Day" hat THUMP mit Clubvertretern über die Legalisierung der Tests gesprochen.

von Thomas Vorreyer
31 März 2017, 9:45am

imago/Bernd Friedel

Der Labortechniker Daniel Allemann demonstriert einen Drogentest | Foto von imago | Bernd Friedel

Heute ist der weltweit erste Tag für Drug Checking, der "Drug Checking Day". Dahinter stecken internationale Organisationen wie die österreichische checkit!, The Loop aus Großbritannien oder DanceSafe aus den USA. Sie alle treten dafür ein, dass Konsumenten ihre Drogen legal testen lassen können. Es ist schließlich extrem schwierig einzuschätzen, wie viel MDMA oder andere Stoffe in einer Ecstasy-Pille stecken oder wie stark ein vermeintliches Kokainpulver mit giftigen Streckmitteln versetzt wurde. Das ist in vielen Ländern zwar bereits möglich, fällt aber etwa in den USA oder der Schweiz in rechtliche Grauzonen und ist in Deutschland bislang generell nicht erlaubt. Und selbst bei der UN-Drogenaufsicht INCB ist Drug Checking überraschenderweise noch immer kein Thema, wie THUMP Anfang März berichtete.

Was deshalb heute alles passieren soll und welche Gründe deutsche Clubs im Gespräch mit uns für eine Legalisierung anführen, liest du jetzt bei THUMP.