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helge schneider

Das geht zu weit! Helge Schneider vergewaltigt Moog-Synthie

Und dazu schüttelt er auch noch sein Haar für uns…
13.11.15
Screenshot YouTube

Koch dir leckeren Reis, Baby, und dann schau dir das Video an:

Jazz-Musiker, Schauspieler, Regisseur, Komiker, Kabarettist. Eigentlich gibt es nichts, was Helge Schneider nicht kann. Aber was er mit einem Moog-Synthesizer anstellt, finden wir nicht gerade richtig, richtig, popichtig. Nachdem es sich Onkel Helge zuletzt mit „Sommer, Sonne, Kaktus" in südlicheren Gefilden bequem gemacht hat und der THUMP-Redaktion damit den Leitspruch „ich will nie mehr arbeiten gehn" ins Unterbewusstsein gepflanzt hat, ist der Wurstbonbon-Träger jetzt in einem kurzen YouTube-Video aufgetaucht, in dem er den Moog-Synthesizer vorführt.

Die ersten Magenkrämpfe verursacht Helge schon, als er nach wenigen Sekunden unsanft ein Kabel herauszieht und beim zurückstecken die Halterung umwirft. Intensivbehandlung widerfährt auch dem Oszillator 2, mit dem Helge eine Reise zum Mars inszeniert, bevor er sich auf hohe See begibt und sich selbst auf dem Keyboard begleitet.

Technikaffin, wie Komissar 00 Schneider eben ist, erklärt er, dass der Synthesizer mit ihm kommuniziert und sich alles merkt, was in den vergangenen Jahren passiert ist. Kombiniere, kombiniere: Helge hat entweder Drone und Noise für sich als Genre entdeckt oder er macht einfach das, wofür ihn alle lieben (oder hassen): Er blödelt.

/via trndmusik.de