Rangers des Kenya Wildlife Service (KWS) während ihrer Patrouille durch den Nationalpark von Nairobi, wo keine Elefanten, sondern nur Nashörner leben
Die KWS-Militärkapelle nimmt im Zelt Platz, bevor die Elfenbein-Verbrennung beginnt
Der "Verbrennungsleiter" Robin Hollister füllt einen riesigen Gitterkorb mit Elfenbein. Das Horn wurde dann mithilfe einer Mischung aus unter Druck stehendem Kerosin und Diesel angezündet
Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta hält vor der Elfenbein-Verbrennung noch eine Rede
Ein KWS-Ranger schaut dabei zu, wie das Elfenbein in Flammen aufgeht
Der Verbrennungsort aus der Ferne
Einer der elf Elfenbeinstapel, die zusammen geschätzte 90 Millionen Euro wert waren
Ein Ranger stellt sicher, dass niemand dem Feuer zu nahe kommt
Ein Feuerwehrmann kümmert sich um ein Loch im Schlauch. Eine große Menge an Diesel und Kerosin wurde eingesetzt, um das Elfenbein anzuzünden, weil es eigentlich nicht brennbar ist
Ein ranghoher KWS-Ranger spricht vor dem Flammenmeer mit der Presse
Ein anderer Ranger bewacht die Elfenbein-Verbrennung
Ein 1,5 Tonnen schwerer Korb voller Nashorn-Horn