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Letztes Jahr hieß es von der SPD auf die Frage, ob man sich einen Wahlkampf auch auf Dating-Plattformen vorstellen könnte, gegenüber dem Bayerischen Rundfunk noch: "Eine Präsenz auf Flirt-Portalen kommt nicht infrage." Marisa Strobel, Pressesprecherin der Berliner SPD, sieht aber kein Problem. Zur B.Z. sagte sie: "Die Kandidaten sind frei in ihrer persönlichen Wahlkampfführung, solange sie nicht gegen Recht und Gesetz oder gegen das Parteistatut verstoßen." Freier hat seine Idee ohne Rücksprache trotzdem durchgezogen. Die Kollegen finden es gut. "Die Rückmeldung ist positiv", sagt er. Kollegen würden sich eher ärgern, dass sie die Idee nicht selbst hatten.
