Dreimal die Woche Fastfood ist schlecht für die Psyche, sagt eine Studie

Auch für Vegetarier gibt es schlechte Nachrichten.
23.12.17

Zu jeder durchzechten Nacht gehört fettiges Fastfood. Aber so schön und feuchtfröhlich der Abend auch sein mag, am Tag danach folgt mit großer Wahrscheinlichkeit ein schlimmer Kater. Und klar, Schuld an deinen Kopfschmerzen ist auch der Schnaps, der deinen Körper dehydriert hat. Aber was, wenn die Chicken McNuggets, die du dir um vier Uhr morgens noch reingestopft hast, ebenfalls zu deiner schlechten Verfassung beitragen?

Eine neue Studie lässt dich ab jetzt vielleicht zweimal über deinen Fastfood-Heißhunger bei der Kneipentour nachdenken. Wie der Guardian berichtet, wurde im Zuge dieser Studie herausgefunden, dass junge Erwachsene zwischen 18 und 29, die dreimal pro Woche Burger und Co. konsumieren, mehr "mentales Leid" verspüren als junge Erwachsene, die das nicht tun. Schuld daran ist der hohe Anteil an gesättigten, trans- und Omega-6-Fettsäuren, die eine leichte Entzündung im Körper verursachen – was wiederum mit Angstzuständen und Depressionen in Verbindung gebracht wird.

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