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Und tatsächlich bekomme ich eine Privatvorstellung von Marcel und Alex. Wir treten (leicht schwankend, weil angetrunken) aus den Rauchschwaden und kraxeln die Treppen nach oben in den zweiten Stock. Wahrscheinlich sollte ich an dieser Stelle genauer das Haus beschreiben, aber nach Sekt, Bierjunge und Apfelwein kann ich mich nicht mehr auf Wandbehängung konzentrieren. Sieht halt alles altbacken aus, wie bei so einem traditionellen Sportsvereinshaus.Oben angekommen—auf dem Paukboden, wie ich lerne—ziehen Marcel und Alex sich dicke Schutzhandschuhe über die Arme, setzen Masken auf und stellen sich breitbeinig eine Degenbreite voneinenander entfernt auf. Ein bisschen Erklärung und dann geht’s los. Viel mehr als Handgelenk und Unterarm bewegt sich eigentlich nicht. Immer so fünf Schläge hintereinander, danach ist die Runde vorbei.
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