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Die hinter den Angriffen steckenden Kindern—viele von ihnen gehen laut Riles auf eine Schule gegenüber von Murphys Haus—brauchen eine Orientierungshilfe und einen Betreuer, koste es, was es wolle.„Die Gemeinde muss sich dieser Kinder annehmen. Wir brauchen Computerräume in den Schulen oder Basketballmannschaften“, sagte Riles. „Weiße Mädels sollen den schwarzen Kindern bei den Hausaufgaben helfen—Hauptsache irgendwas.“
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Selbst Wochen nach der Attacke litt Brumfield immer noch an schlimmen Kopfschmerzen und dem seelischen Schock; er ist auch vorerst zu seiner Familie nach Baton Rouge gezogen. Er will diese Kinder allerdings nicht als hoffnungslose Fälle abschreiben und denkt, dass Armut und systematische Vernachlässigung zu dieser Eskalation der Gewalt geführt hat.„Das echte Problem liegt darin, dass wir die Kinder in ganz New Orleans im Stich lassen. Wir lassen sie sozial und bildungstechnisch völlig im Stich“, sagte Brumfield. „Ich sehe wieder, wie die Kids dieser Stadt nicht das bekommen, was sie brauchen. Die Armut und Mittellosigkeit der Kinder und der Familien spielt hier eine große Rolle.“Im Zusammenhang mit den Angriffen hat die Polizei niemanden verhaftet.
