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VICE News

Japanische Schulmädchen zu verkaufen

Die japanische Obsession mit kindlicher Niedlichkeit hat eine düstere Entwicklung genommen, wenn Schulmädchen sich Männern für „Spazier-Dates" verkaufen.
27.7.15

Die japanische Obsession mit kindlicher Niedlichkeit hat sich zu etwas sehr Düsterem entwickelt. Es gibt inzwischen das Phänomen, dass Schulmädchen mit erwachsenen Männern auf „Spazier-Dates" gehen. Vergangenes Jahr hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten in seinem jährlichen Menschenhandelsbericht das sogenannte „joshi-kosei osanpo" (Japanisch für „Schulmädchen-Spazieren") als Fassade für Prostitution eingestuft, die von hochorganisierten kriminellen Netzwerken betrieben wird.

In dieser exklusiven Investigation führt uns VICE News-Host Simon Ostrovsky durch eines der geschäftigsten Viertel Tokios, wo Mädchen sich in ihren Schuluniformen Kunden anbieten, sowie zu einem Konzert einer Schulmädchen-Band, dessen Publikum aus erwachsenen Männern besteht, und in ein Café, in dem Teenager-Mädchen stundenweise erhältlich sind. Doch die wirklichen Einblicke finden hinter geschlossenen Türen statt: Schulmädchen, die in der „Date"-Industrie stecken, offenbaren, wie sie in die Prostitution gezwungen wurden.