maskenball

Satin Jackets begleiten dich mit ihrem neuen Album in den Frühling

Klick weiter, um es dir in voller Länge anzuhören.
8.4.16

Das Nu-Disco-Genre ist in Deutschland eine Randerscheinung im Bereich der elektronischen Musik. Tim Bernhardt aus Dortmund und Den Ishu aus Essen gehören als Satin Jackets derweil zu den beständigsten Vertretern dieser Musik-Richtung. Das geringe Interesse merken beide vor allem an den wenigen Gigs, die sie hierzulande spielen. In den USA war man hingegen vergangenes Jahr für eine komplette Tour. Einer von beiden spielt in der Regel die Live-Sets und trägt dabei eine Maske. Wer darunter steckt ist im Zweifel egal, viel wichtiger ist jedenfalls, dass seit heute das erste Satin-Jackets-Album über Eskimo Recordings erhältlich ist. Es heißt Panorama Pacifico und besteht sowohl aus neuen Nummern, als auch aus Tracks, die in den vergangenen drei Jahren an verschiedenen Stellen veröffentlicht wurden. Darunter findet man solch wunderbare Stücke wie „You Make Me Feel Good"—ja, das macht es tatsächlich. Stilistisch lässt es sich als von den 80er Jahren inspirierter Synthesizer-House mit dem Willen zur großen Disco-Melodie bezeichnen. Der Vibe passt hervorragend zu dem momentan aufkommenden Frühling in Deutschland, auch wenn die meisten Booker und Hörer diese großartige Combo weiterhin ignorieren werden. Hör dir unten den Stream des Albums an:

Das Nu-Disco-Genre ist in Deutschland eine Randerscheinung im Bereich der elektronischen Musik. Tim Bernhardt aus Dortmund und Den Ishu aus Essen gehören als Satin Jackets derweil zu den beständigsten Vertretern dieser Musik-Richtung. Das geringe Interesse merken beide vor allem an den wenigen Gigs, die sie hierzulande spielen. In den USA war man hingegen vergangenes Jahr für eine komplette Tour. Einer von beiden spielt in der Regel die Live-Sets und trägt dabei eine Maske. Wer darunter steckt ist im Zweifel egal, viel wichtiger ist jedenfalls, dass seit heute das erste Satin-Jackets-Album über Eskimo Recordings erhältlich ist. Es heißt Panorama Pacifico und besteht sowohl aus neuen Nummern, als auch aus Tracks, die in den vergangenen drei Jahren an verschiedenen Stellen veröffentlicht wurden. Darunter findet man solch wunderbare Stücke wie „You Make Me Feel Good"—ja, das macht es tatsächlich. Stilistisch lässt es sich als von den 80er Jahren inspirierter Synthesizer-House mit dem Willen zur großen Disco-Melodie bezeichnen. Der Vibe passt hervorragend zu dem momentan aufkommenden Frühling in Deutschland, auch wenn die meisten Booker und Hörer diese großartige Combo weiterhin ignorieren werden. Hör dir unten den Stream des Albums an:

Das Album kannst du zum Beispiel hier kaufen.

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