Im Textil-Workshop der Navarro Sisters werden auch Mole-Tacos mit Hühnchen zubereitet
Omar Alonso, einmal in Fleisch und Blut, einmal als Skelett
Alonso in der Mezcal-Brennerei
Video: So machst du Tamales

Die darauffolgenden zehn Jahre verbrachte Alonso in Los Angeles und sprang von einem Küchenjob zum nächsten. Er lernte Englisch und bewegte sich in der pulsierenden Oaxacan-Community der Westküsten-Metropole. Alonso genoss das Leben in der Großstadt und ging sogar einmal zum berühmten Coachella-Festival, um sich dort Madonna anzuschauen. Ohne richtige Papiere war sein Alltag jedoch auch ein ständiger Kampf – und diesen Kampf würden viele erfolgreiche Immigranten laut Alonso viel zu schnell vergessen."Ich finde es nicht gut, wenn junge Menschen, die hier in Mexiko produktiv sein könnten, ihr Talent auf der anderen Seite der Grenze verschwenden. Niemand redet darüber, dass man oft bei irgendjemanden auf dem Boden oder in der Küche schlafen muss. Ich habe Leute kennengelernt, die keine normalen Klamotten besaßen und immer ihre Arbeitskleidung trugen, weil sie drei Jobs gleichzeitig hatten", sagt er.
Alonso trinkt eine heiße Schokolade
Das ist kein Mezcal, das hier ist Mezcal
Die Hügellandschaft von Santa Catarina Minas
Alonso mit der rohen Hühnchenbrust, die bald im Pechuga-Mezcal verwendet wird
Dieser Tontopf wird bald mit Agaven-Fruchtfleisch versiegelt
Die Agaven-Stämme vor der Röstung
Die Gruppe lässt sich Mole, Mezcal und Bier schmecken
Alonso trinkt aus einem traditionellen Becher
Die Nacht der lebenden Toten
Ein Mann aus Oaxaca genießt den Feiertag
Alonso bewundert ein geschmücktes Grab
Ein Steak-Taco wartet darauf, gegessen zu werden
Frische Tacos mit Chorizo
Erwischt
Auf dem Friedhof werden Tacos mit Chorizo verkauft
Eine Familie sitzt am geschmückten Grab ihrer Verwandten
Das Beste kommt zum Schluss
Alonso langt bei der Soße noch mal zu