​Die Reaktionen der österreichischen Politik auf den Terror in Brüssel

Nach einer Explosion am Brüsseler Flughafen Zamenden und zwei weiteren in U-Bahnhöfen der belgischen Hauptstadt hat die belgische Staatsanwaltschaft gegen 12 Uhr bestätigt, dass es sich um Terroranschläge gehandelt hat. Medienagenturen sprechen von mindestens 28 Getöteten.

Die neuesten Anschläge im Herzen Europas haben in Österreich eine Welle von Solidaritätsbekundungen ausgelöst. Vor allem Politiker drückten ihre Betroffenheit aus:

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Heinz Fischer, Bundespräsident

Werner Faymann, Bundeskanzler

Reinhold Mitterlehner, Bundesparteiobmann der ÖVP

Michel Reimon, Grüne

Irmgard Griss, unabhängige Präsidentschaftskandidatin

Rudi Fußi, Politikberater

Man könnte sich also darüber freuen, dass die österreichische Politik in solchen Momenten zusammensteht. Wären da nicht die FPÖ, einzelne unabhängige Parlamentarier und andere rechte Wortführer:

Heinz-Christian Strache, FPÖ

Marcus Franz, Unabhängig (vormals ÖVP & Team Stronach)

Identitäre Bewegung

Wieder einmal lassen bestimmte Leute keine Gelegenheit aus—und sei sie noch so tragisch—um sich wichtig zu machen und ihre fremdenfeindliche Agenda zu pushen.

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