
Trump wird der 45. Präsident der USA. Hier spricht er zu seinen Anhängern nach seinem Wahlsieg | Foto: imago | UPI Foto
1. Hoffnung
Es war wie in der Nacht vor dem Brexit. Man ging etwas nervös ins Bett und redete sich in den Schlaf: Wird schon nichts passieren.
2. Erwachen
Aber dann klingelte der Wecker. Ab etwa vier Uhr nachts mitteleuropäischer Zeit war es abzusehen, und nachdem Trump gegen 8:30 Uhr den Bundesstaat Wisconsin gewonnen hatte, war klar: Er wird der nächste US-Präsident.
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3. Irrglaube
Die Wenigsten haben das erwartet, vor allem nicht die Journalisten.
4. Realitätsverweigerung
Wahrscheinlich noch nicht mal er selbst. Noch vor wenigen Stunden machte sich das Netz darüber lustig, wie er skeptisch auf den Wahlzettel seiner Frau schielte, um zu überprüfen, für wen sie stimmt.
5. Flucht
Amerikaner googelten in der Nacht verstärkt “Auswandern nach Kanada”.
6. Massenflucht
Die Seite der kanadischen Einwanderungsbehörde brach zusammen.
7. Spaltung
Die Mehrheit der weißen Männer und Frauen hatten für Trump gestimmt. Bei den Minderheiten sieht es ziemlich anders aus.
8. Wahnsinn
Also nochmal zum Mitschreiben: Ja, auch die weißen FRAUEN haben mehrheitlich für Trump gestimmt. “Grab’em by the pussy” und sexistische Kommentare haben Trump wohl nicht geschadet.
9. Zerstörte Zukunft
Und ähnlich wie bei Brexit waren es die Alten, die die Zukunft der jungen Generation entschieden haben. So hätte das Ergebnis ausgesehen, hätten nur Millennials gewählt:
10. Was wir daraus lernen können
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