Russische Projection Mapper erwecken die Schlacht um Stalingrad zu neuem Leben
Im staatlichen Panorama Museum Wolgograd hat erstaunlich moderne Technologie Einzug gehalten, um einer der entscheidenen Schlachten des Zweiten Weltkriegs zu gedenken.
Seit kurzem ist das staatliche Panorama Museum in Wolgograd um eine beeindruckende Projection-Mapping-Attraktion reicher. Das acht große Ausstellungshallen umfassende Haus am Ufer der Wolga, das zahlreiche Exponate der Schlacht von Stalingrad ausstellt und aufbewahrt, wurde bereits 1937 eröffnet und widmet sich seit 1985 fast ausschließlich der Dokumentation einer der entscheidenden und zugleich blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs.Nun hat das Museum ein neues Ausstellungsstück akquiriert, das sich in seiner technischen Modernität eindrucksvoll vom herkömmlichen Inventar staatlicher russischer Bildungseinrichtungen abhebt. Die Videoprojektion „Stalingrad Battle" der russischen Projection Mapping- und VFX-Schmiede in[visible] studio stellt als audiovisuelle Installation das Stalingrader Kriegsgeschehen im Winter 1942/43 dar.Seht das Video auf MOTHERBOARD.
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