
Manchmal, ja manchmal, tauche ich in die dreckige Szene des Veranstaltens ein. Vor bald einem Jahr habe ich ein Projekt mit zwei meiner besten Freundinnen gestartet: hausgemacht. Da Clubmieten und alles andere was eine Party so braucht teuer sind, musste erstmal Geld in die Kassa. Wir sind halt doch arme Studentinnen, die sich am Ende des Monats tendentiell von Reis mit Salz ernähren. Oder von Nudeln mit Salz. Die gesamte Veranstalterkarriere, die wir so hingelegt haben, lässt sich mit „Zufall" titulieren. So wollte der Zufall auch, dass wir in Wien in einem berüchtigten Club Afterhours schmeißen. Die sind ökonomisch billiger als große „Hauptpartys", haben aber zur Folge, dass eine von uns, um sechs Uhr Früh auf der Matte stehen muss. Eigentlich eher um 05:30.
Die Eindrücke der drei Veranstalterinnen findet ihr auf Noisey.
