Zeit zum Frühstück mit einer Familie, deren Leben sich in den vergangenen Monaten dramatisch verändert hat. Narayana (links) lässt seinen Blick über den Snacktisch schweifen, während seine Mutter Susanne und sein Bruder Mukunda den Pool von oben in Augenschein nehmen.
Nachwuchs-Hippie Narayana nimmt Kontakt zu einem Fisch auf.
Der Rest des Clans gibt gleich um die Ecke Telefoninterviews, während Eddie und Glenn mit der Produzentin Megan Delaney im Kino des London Hotel abhängen.
„Und dieses verdammte Baby!“ Sekunden später lachen sich alle über Dennis Quaids gespielten Ausraster tot. Im Uhrzeigersinn von oben: Bhagavan, Govinda, Mukunda und Narayana.
Gar nicht so einfach, cool zu bleiben, wenn einem das sommerliche L.A. zu Füßen liegt, aber Glenn gelingt das auf dem Dach von Capitol Records ziemlich gut.
Nachdem sie Van Halen abgeklatscht haben, krabbeln Glenn und Eddie weiter zu Eddie the Heads Handabdruck. Eddie, Eddie, Eddie!
Obwohl er eher zum Grammy tendiert, entscheidet sich Eddie für einen Oscar.
Eddie und Glenn halten ihrem großen Bruder Bhagavan den Rücken frei, während er sich in einem unverriegelten Bomber hinters Steuer setzt. (Könnte aber auch gelogen sein.)
Alle Aufnäher sind selbst gemacht: aus Stoff, Plastik, Farbe und Tipp-Ex genau wie Randys berühmte Donuts.
Alles, was Regisseurin Crystal Moselle in den letzten sechs Jahren unter die Augen gekommen ist, ist hoch gegangen. Super-Mom Susanne Reisenbichler ist wie immer begeistert.
Milhouse bekommt alles ab.
Die schon wieder. Der Besuch bei Capitol Records bedeutet für die beiden Punks nach einer Woche Film-Business eine willkommene Atempause.
Mukunda ist begeistert von der nagelneuen Krawatte, die ihm ein Team begnadeter Maskenbildner verpasst hat.
Getrieben von einer nächtlichen Hungerattacke lassen sich Mukunda und Bhagavan auf der Suche nach einem Snack bedenkenlos mit einem Hollywood-Boulevard-Batman ein.