
Anzeige
Partys haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Die Illegalen, die in Feldern versteckt liegen, irgendwo abseits der A64. Oder semi-illegale Parties, in staubigen, alten Fabriken mit bautechnischen Problemen. Aber auch legale Partys in Nachtclubs können so viel Spaß machen: Da gibt es einen Nobelschuppen, da hatte ein Pärchen Sex auf den Treppen, als einmal das Licht ausfiel. In so einem anderen Club wollte ich einmal einen Freund treffen, habe aber stattdessen einen Afrikaner in Lederhosen kennengelernt, mit dem ich dann zwei Tage verbrachte. Es gab auch mal diese schwule Partynacht, die die Hetero-Kerle so sehr liebten, dass die Tranvestit-Türsteher sie erst nach einem Kuss reinließen. Da gab es auch einmal eine andere Party, die im Freien statt fand, wo wir von der Polizei angehalten wurden, weil mein Freund Phil einen Joint beim Fahren gedreht hat. Phil laberte die dann aber so lange voll, dass sie es einfach nicht mehr AUSHIELTEN und uns durchwinkten.
Anzeige
Anzeige
