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Dank Cablesearch kann sich jeder durch die Wikileaks-Dokumente wühlen.
20.12.10

Ihr habt also bereits unfassbar viel über die Wikileaks-Dokumente gehört und ihr würdet sehr, sehr gerne mal selbst einen Blick auf all die schmutzige Wäsche eurer Regierung werfen, aber der Prozess ein paar Milliarden Seiten zu überfliegen, um etwas über Kubas Freunde beim Drogenschmuggel zu lesen, hört sich nach zu viel Arbeit an? Nun, ihr könnt euch glücklich schätzen, ihr Journalisten/gelangweilte Internetjunkies, ihr! Dank Cablesearch kann sich jeder durch die Wikileaks-Dokumente wühlen. Es ist erschreckend, wie schnell man etwas Dreck dabei ausgräbt: Eine einfache Suche nach "Kokain" brachte dieses Dokument über einen mexikanischen Regierungsbeamten zum Vorschein, der im Oktober 2007 840 Kilogramm Kokain in gefrorenem Fisch exportieren wollte. Eine transsexuelle Prostituierte taucht in diesem Dokument auf. Versucht euch auch mal daran, euch selbst zu suchen und schaut, was dabei herauskommt.