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Tischdeckentrick: Die Story hinter dem legendären Fake-Video mit Sven und Michel

Zwei Jungs, ein Tisch, ein Wandschrank. Die wenigsten kennen die wahre Story hinter dem Tischdeckentrick, der auf YouTube Millionen Zuschauer täuschte.
29 April 2020, 10:59am
Michel und Sven
Screenshot aus dem YouTube-Video "Der  Tischdeckentrick" von dem Kanal michelundsven

Jede große Illusion besteht aus drei Akten: dem Versprechen, der Wendung und dem Prestige – jenem magischen dritten Akt, in dem Leben auf dem Spiel stehen und das Publikum etwas Schockierendes sieht. Dieses Erfolgsrezept für Zauberer kennen alle, die den Film The Prestige gesehen haben, und ein 11-jähriger Junge namens Michel hat es zur Perfektion gebracht.

Vor neun Jahren steht Michel mit dem 13-jährigen Sven in einem Raum mit grässlicher Tapete, irgendwo in Deutschland, und winkt in die Kamera.

"Hi, ich bin's. Michel!"
"Und ich bin Sven, und wir zeigen euch heute unseren ultimativen Trick."

Die Jungs gehen zu einem Tisch, gedeckt mit Porzellan. Sven greift die Tischdecke, zieht sie ruckartig zurück, dabei verpasst er dem hinter ihm stehenden Michel einen Schlag. Der ultimative Trick scheint geglückt, das Porzellan bleibt stehen. Aber Michel stolpert. Er stößt gegen die Schrankwand hinter ihm. Stürzt. Die Schrankwand wackelt, kippt, fällt und begräbt Michel unter sich.

Zwei Jungs. 13 Sekunden. Mindestens 25 Millionen Mal gesehen.

Am 8. August 2011 wurde "Michel & Sven - Der Tischdeckentrick" auf YouTube hochgeladen. "Viral" war damals noch ein recht neues Konzept, doch genau das sollte der Clip werden: YouTube-Guru Ray William Johnson zeigte ihn in einem Video auf seinem Kanal, der TV-Sender NBC New York drehte einen Beitrag über Sven und Michel, am Ende liefen die 13 Sekunden bei Verstehen Sie Spaß und Galileo.

Das Video geht immer noch um die Welt, ob im türkischen Fernsehen oder bei belgischen YouTubern, die den Trick nachspielen. Und immer noch tippen besorgte Nutzer "michel sven did he die" bei YouTube ein und fragen sich: Was ist in diesem Video wirklich passiert?

Dabei hatten die Macher des Videos die Auflösung des Fakes nie versteckt, sie stand von Anfang an in der Videobeschreibung. Der Tischdeckentrick zeigte uns schon 2011 ein Phänomen, das uns seit dem doch-nicht-gefälschten Mittelfinger von Varoufakis oder WhatsApp-Falschmeldungen zu Corona immer wieder vor Augen geführt wird: Ein gut gemachter Fake verbreitet sich wie ein Virus. Seine Korrektur nicht.

Sekunde 1 bis 5: Versprechen

Es ist Corona-Frühling 2020, Sven und Michel sind per Skype verbunden. Sven Kostic, 22 Jahre alt, trägt seine Haare halblang, ein Kreuz um den Hals. Er ist ausgebildeter Koch, erzählt er, arbeitet in Paderborn. Wenig los im Restaurant, in dem er arbeitet, aber zumindest dürfen sie noch Essen liefern.

Michel Salmen ist inzwischen 20 Jahre alt, gebräunt, blonde Haare, Undercut. Der Azubi für Gartenlandschaftsbau wurde vor einigen Monaten beim Feiern darauf angesprochen, dass er doch genauso aussehe wie "dieser Michel aus diesem Video".

Ja, er lebt noch. Michel hat die Schrankwand überlebt. Um ehrlich zu sein: Er lag nie drunter. Doch dazu später.

Schule, berühmt werden, Fußballtraining

Filmemacher Dominik heute. In der Hand: seine erste Kamera | Foto: VICE

An welchem Tag die Dreharbeiten genau stattfanden, daran erinnern sie sich nicht mehr – und es lässt sich schwer rekonstruieren. Das rohe Videomaterial mit Zeitstempel ist verschollen. Es gibt keinen Kalender, weder digital noch analog, in dem "Filmdreh Tischdeckentrick" stehen könnte.

Fast neun Jahre ist es her, es muss ein Donnerstag gewesen sein, erinnert sich Michel, ein Schultag, und er hatte am Abend noch Fußballtraining. Doch zuvor sollten Sven und er noch zu einem baufälligen Haus kommen, um Dominik bei einem Projekt zu helfen.

Dominik Junker, damals 25 Jahre alt, ist seit seiner Jugend passionierter Filmemacher. Mit 13 kaufte er sich seine erste Kamera und hielt sie auf jeden, der dazu bereit war. Dazu gehörten auch sein Cousin Michel und sein Pflegebruder Sven. Der Dreh mit Sven und Michel sollte sein Gesellenstück werden: Es war Teil seiner Bachelorarbeit im Fachbereich Medienproduktion an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Die Bruchbude für den geplanten Filmdreh sollte in wenigen Tagen abgerissen werden, Dominiks Großeltern wohnten gleich gegenüber. Niemand würde es beanstanden, wenn die Jungs in dem Haus noch ein bisschen mehr kaputt machten. Auf eBay-Kleinanzeigen hatten sie sich schon eine alte Schrankwand geschnappt, "Eiche rustikal", kostenlos. Was die Filmcrew aber nicht bedacht hatte: In dem Haus zahlte niemand mehr für Strom und Wasser. Also verlegten sie Kabel von den Großeltern über die Straße, um die schweren Lampen mit Strom zu versorgen. Auch ein paar Eimer Wasser mussten sie über die Straße schleppen. Denn die rustikale Schrankwand hatte ein Aquarium, das für das Video natürlich befüllt werden musste. Ein Detail, das dem Team später fast zum Verhängnis wurde.

Sekunde 6 bis 9: Wendung

Das Porzellan bleibt stehen, Michel nicht | Screenshot aus dem YouTube-Video "Der Tischdeckentrick" von dem Kanal michelundsven

Den YouTube-Kanal von Sven und Michel gibt es immer noch. Und dort ist nicht nur das virale Video mit dem Tischdeckentrick zu sehen. Es gibt noch weitere Videos vor dem rustikalen Wandschrank. In einigen zerren Sven und Michel ruckartig an der Tischdecke und werfen dabei das Porzellan zu Boden. Auch witzig, aber nicht der Stoff, aus dem virale Videos gemacht sind. Aber sie erfüllen einen wichtigen Zweck: Sven, Michel, der Tisch, die Schrankwand, all das wirkt authentisch.

Soweit sei der Dreh entspannt gewesen, erinnert sich Dominik: "Die haben nicht wirklich Regieanweisungen gebraucht, wir haben die freilaufen lassen."

"Wir haben einfach gemacht", sagt Sven. Und Michel erinnert sich: "Und Dominik hat uns irgendwann T-Shirts vom GOP gegeben."

Und tatsächlich, Michel trägt ab dem zweiten Video ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift: "Everybody is an artist". Auch darauf zu sehen sind drei Buchstaben: GOP.

GOP steht für eine Gruppe an Varieté-Theatern, acht davon gibt es in Deutschland. Dominik hatte eine Connection zu den Theatern, weil er dem Sohn eines Theaterdirektors Klavierunterricht gab. Dabei entstand die Idee, dass Filmemacher Dominik doch mal eine Kampagne für das Varieté-Theater drehen könnte.

Am Ende wurde daraus Dominiks Bachelorarbeit "Regie und Konzeption einer viralen Marketingkampagne", eingereicht am 24.02.2011. Darin steht:

"Die Idee, dass zwei Kinder bei dem Versuch, eine Tischdecke unter wertvollem Porzellan wegzuziehen, versehentlich das komplette Wohnzimmer verwüsten und sich in Lebensgefahr begeben, kam uns schon bei der ersten Teamsitzung."

Die, die dabei waren, erinnern sich noch gut an diese erste Sitzung in Dominiks WG-Zimmer in Lemgo, weder Gras noch andere bewusstseinserweiternde Mittel wurden konsumiert, vielmehr wurde ein virales Video nach Rezept vorbereitet, sagt Dominik. "Wir wussten: Wir brauchen einen Unfall, wir brauchen Kinder, es muss kurz sein."

Michel während des Drehs im Jahr 2011 | Foto: Dominik Junker

Dominik war nicht allein, drei Kommilitonen und Freunde halfen ihm bei dem Projekt: Urs Krüger, der Tonmann. Norman Krüger, dem die Schrankwand beinahe zum Verhängnis werden sollte. Und Max Malinowsky, der den Trick in der Post-Produktion perfekt machen sollte.

Rasch mussten die Studenten aber feststellen, dass ein Amateur-Video in mieser Auflösung allein noch keine Bachelorarbeit macht. Also entwickelten sie eine Kampagne für die Varieté-Theater, mit mehreren Videos, die auf einer Website veröffentlicht wurden. Die Idee: Der Besuch in einem Varieté-Theater begeistert die Zuschauer so sehr, dass sie sich zu Hause selbst als Hobby-Artisten versuchen. Wo das enden kann, zeigen Sven und Michel.

Heute noch findet man sie auf StopptdieShow.de: ein Hochglanz-Clip mit professionellen Artisten. Ein Fail-Video von einem Hochzeitstanz, natürlich inszeniert. Einen fiktiven Fernsehbeitrag mit der vermeintlichen Mutter von Michel, die um den Tod ihres Sohnes trauert. Und natürlich der Tischdeckentrick von Sven und Michel.

Doch gerade dieses Video, das den Hype für die Kampagne entfachen sollte, wäre fast nicht entstanden. Ein paar der Verantwortlichen aus dem Varieté-Theater wollten Dominik überreden, es nicht zu drehen.

Selbst am Abend vor dem Dreh äußerten sie die immer gleichen Bedenken: Muss es so brutal sein? Geht es nicht eine Nummer kleiner? "Wir sind da natürlich mit breiter Brust aufgetreten und haben gesagt: Das wird nur funktionieren, wenn es so krass ist", sagt Max heute. Und fügt hinzu: "Aber in Wirklichkeit wussten wir natürlich nicht, ob das ein Erfolg wird."

Es wurde krass. Und es wurde ein Erfolg.

Sekunde 10 bis 13: Prestige

Rumms | Screenshot aus dem YouTube-Video "Der Tischdeckentrick" von dem Kanal michelundsven

Am 8. August 2011 lud Dominik das legendäre Video auf YouTube hoch und wartete auf das virale Wunder. Aber Tagelang passierte: nichts. Ein paar hundert Views, nicht atemberaubend.

Dann, etwa einen Monat nach der Veröffentlichung, entdeckte ein reichweitenstarker Blog in Polen das Video und verlinkte es. Plötzlich machten die Abrufzahlen Tausendersprünge. "Max, unser Video steht gerade bei über hunderttausend!", rief Dominik seinem Kommilitonen ins Telefon. Es war Sommer 2011 und Max fuhr gerade mit dem Wohnmobil von der Ostsee zurück nach Lemgo. Als der Filmemacher und der Trickmeister sich wiedersahen, hatte das Video schon die Millionenmarke geknackt.

Nicht nur die Lokalpresse interessierte sich jetzt für die Jungs in Ostwestfalen. NBC New York bezahlte allen sogar ein Flugticket nach München, um im dortigen Varieté-Theater ein Interview zu geben.


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Wann genau der erste Rückschlag kam, können Dominik und Max nicht mehr sagen. Irgendwann wurde das Video gemeldet und war nicht mehr abrufbar, um auf anstößige Inhalte überprüft zu werden. Und das mitten in der viralen Verbreitungsphase. Hunderttausende, Millionen Views gingen in dieser Phase wohl verloren. Kurze Zeit später erschien das Video zwar wieder, inzwischen wurde aber die Kommentarfunktion deaktiviert.

Einige der gelöschten Zuschauer-Kommentare finden sich noch auf Archivseiten: Die früheste archivierte Version des Videos stammt vom 15. September 2011, zu dem Zeitpunkt hatten sich schon über vier Millionen Views angesammelt. Unter dem Video wurde diskutiert: Wurde hier etwas manipuliert? Und kann Michel das überlebt haben?

"Ich glaube, dass das wichtig für den Erfolg des Videos war: Es hat polarisiert. Die Leute haben sich in den Kommentaren ernsthaft gestritten", sagt Max. Ist der Unfall echt oder fake? War da ein Loch im Boden, in das Michel sich retten konnte, bevor der Schrank hinabkrachte?

Dass das Video nur ein Fake ist, war von Anfang an kein Geheimnis. Jeder konnte auf den Link in der Videobeschreibung klicken und die Auflösung auf StoppDieShow.de lesen. Offenbar haben das aber eine Menge Leute nicht getan – oder nicht verstanden. Und selbst auf der Website wurde nicht verraten: Wie haben die das gemacht?

Sekunde 10: Die (unabsichtliche) Auflösung

Das hintere Ende des Stifts verändert bei Sekunde 10 kaum merklich seine Position | Screenshot: YouTube

Das Schwierigste an dem Dreh, so erinnern sich die Filmemacher, sei nicht gewesen, Michel unversehrt zum Fußballtraining zu entlassen. Die größte Herausforderung sei es gewesen, die Schrankwand "Eiche rustikal" zum Fallen zu bringen. Denn die konnte nur einmal fallen – und der Take musste sitzen.

Um das Problem durfte sich Norman kümmern. Er stellte sich neben die Schrankwand, er schob, er drückte – keine Chance. "Die wackelte am Anfang nur – und wir mussten die Takes immer wieder abbrechen", erinnert er sich. Sollte der Dreh, die Kampagne, der ganze Erfolg daran scheitern, dass die Schrankwand mit dem gefüllten Aquarium einfach nicht umfallen wollte?

Da kam Norman ein Einfall: Hatten sie die Schrankwand in dieser Bruchbude nicht vor ein Fenster gestellt? Das hatten sie. Norman verließ das Filmset, ging einmal um die Bruchbude herum und näherte sich der Schrankwand von hinten. Er zwängte sich in den Fensterrahmen in anderthalb Meter Höhe und presste mit seinen Beinen, so stark er konnte. Die deutsche Eiche, sie wackelte nicht mehr nur. Sie fiel. Endlich.

Der Mann, der die Schrankwand stürzte: Norman heute | Foto: Norman Krüger

Jetzt lag es an Max, die besten Takes so zu montieren, dass daraus ein perfekter Fake wurde. Im ersten Take liefern Sven und Michel ihre Show ab: Sven zieht an der Tischdecke, Michel stürzt. Darüber montierte Max einen zweiten Take, in dem nur der gedeckte Tisch zu sehen war. Schon wirkte es im Video, als hätte Sven tatsächlich erfolgreich die Tischdecke unter dem Porzellan hervorgezogen. Die fallende Schrankwand montierte Max als Drittes hinzu.

Was er jedoch im Schnitt nicht korrigieren konnte: Auf dem Tisch im Vordergrund des Videos befand sich ein Stift, der beim letzten Take seine Position änderte und damit den Videoschnitt entlarvte. Im Video erkennt man das bei Sekunde 10. Doch die aufmerksamen Beobachter, die auf diesen Schnittfehler hinwiesen, seien in der Kommentarflut untergegangen, sagt Max.

Wie groß der Aufwand für den Schnitt letztendlich gewesen sei? "Ich müsste jetzt wahrscheinlich irgendwas Hochtrabendes sagen, oder?", sagt Max grinsend. "Nein, in Wirklichkeit hat das Ganze nicht mehr als drei Tage gedauert."

Eine Investition, die sich für alle lohnen sollte.

Die Crew nutzte den Fame für ihre Karrieren

So haben sich Michel und Sven verändert | Screenshot: YouTube | Porträts und Montage VICE

Reich wurde durch das Video zwar niemand. Viel zu spät hätten sie Werbung davor geschaltet, sagt Dominik, letztlich seien da nur ein paar hundert Euro zusammengekommen.

Doch die internationale Aufmerksamkeit von Sven und Michel sollte sich noch auszahlen: Dominik und Norman arbeiten weiterhin als freischaffende Filmemacher zusammen. Selbst die GOP-Theaterkette ist immer noch einer ihrer Auftraggeber. Max leitet inzwischen eine eigene Werbeagentur. Und das Video holt sie immer wieder ein: Als Dominik für einen Dreh nach Südafrika reiste, zeigte ihm ein Township-Bewohner ein Video aus Deutschland: Es war der Tischdeckentrick von Michel und Sven.

Die beiden Jungs genossen die Aufmerksamkeit auf dem Pausenhof, fühlten sich aber nicht wie Kinderstars. "Meine Mutter hat mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt", sagt Sven heute. Zwar drehte die Crew noch eine zweite Serie von Trickvideos, in dem Michel zuerst auf einem Trampolin und dann über über ein Auto springt, das schließlich von einem LKW gerammt wird. Einen weiteren Viralhit gab es aber nicht. Das Video wurde bald auf YouTube gesperrt und kursiert noch als Kopie – Sachschäden scheinen bedenklicher zu sein als Personenschäden.

Hätten Dominik und Max den Tischdeckentrick auch heute gefilmt und veröffentlicht – trotz der Debatte um die Gefahren von Desinformation und Fake News? Dominik und Max zögern, überlegen: "Man muss das Ding im Kontext seiner Zeit sehen", sagt Max. "Das Internet war damals noch langsamer, Neues hat sich nicht so schnell verbreitet."

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Und natürlich, heute gibt es mehr Kanäle, auf denen wir mit Viral-Clips zugeballert werden. Der Tischdeckentrick wurde damals vor allem auf YouTube gesehen, die Auflösung des Fakes war direkt in der Videobeschreibung verlinkt. Heute landen Clips auch schnell ohne Kontext in WhatsApp-Gruppen oder auf TikTok.

Trotzdem: "Ich glaube, ich würde das Video heute wieder so machen", sagt Dominik. Selbst wenn aus einem solchen Video heute eine TikTok-Challenge entstehen würde – der Unfall von Michel könnte möglichen Nachahmern nicht passieren. "Versuch erstmal, eine Schrankwand umzuwerfen!", sagt Max.

Den Bachelor hat Dominik für die Kampagne übrigens erhalten, die Note war sehr gut, 1,3. Warum keine glatte Eins? Da hätte nochmal jemand Korrektur lesen müssen, sagt Dominik. Zu viele Flüchtigkeitsfehler.

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