Fotos mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
Wenn es um Skulpturen geht, will Gaspar Battha hoch hinaus. Seine Kunstwerke drehen sich um Konzepte wie die Begrenztheit des menschliches Geistes (vergegenwärtigt durch einen Robotervogel, der den physikalischen Gesetzen trotzt) und um die Beziehung der Menschheit zu Werkzeug (die durch maßgefertigte Schrauben und Schraubenzieher realisiert wird). Mit Patterns of Harmony, seinem Masterprojekt an der UdK Berlin, trägt er diese Problemstellung einen Schritt weiter. Mit einem Projection Mapping auf einer Lichtbox erforscht Battha die geometrische Natur des Universums.
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Eine Reihe von beidseitigen Spielgen in verschiedenen Winkeln formen den Großteil der Lichtbox, die Battha als „Fraktal von Würfeln” bezeichnet. Er projiziert Graphiken auf die hintere Seite der hexagonalen Skulptur, wo das „Licht ‚im Objekt drin’ gefangen wird” und von der reflektierenden Oberfläche abprallt. So entstehen geometrische Formen in 3D, die die Betrachter des Kunstwerks erfahren. Teils erinnern die kaleidoskopischen Muster an Kit Websters Hypercube-Skulptur, aber Patterns of Harmonys Geometrie verzerrt die Wahrnehmung des Betrachters in einem Versuch, die Rätsel der Quantenphysik zu kommunizieren.
Der eigentliche Zweck von Patterns of Harmony ist sogar noch ambitionierter als die Suche nach einer vierten Dimension: Battha hinterfragt die „Komplexität aller Komponenten der Natur, die in einer unendlichen Metamorphose zirkulieren”. Diese Komplexität sieht er möglicherweise als Resultat des Spiegelbilds „des menschlichen Geistes, der Informationen durch die Sinne interpretiert”. Die Reaktion auf Patterns of Harmony steigert das Bewusstsein für die Reaktion unserer eigenen Geister auf das Universum als Ganzes und bietet möglicherweise einen Einblick in die Beziehung zwischen den beiden Dingen.
Hier sind einige Einblicke in das Spektakel von Patterns of Harmony:
>> Besuche Batthas Website, um noch mehr von seiner grandiosen Konzeptkunst zu sehen
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