Eishockey-Spieler wird schwer am Hals verletzt: 25 Stiche später zurück auf dem Eis

Wir können dem Thema „So beinhart sind Eishockeyspieler” ein weiteres Kapitel hinzufügen – der NHL und einem Eis-Crash sei Dank. Adam McQuaid, Verteidiger bei den Boston Bruins, wurde vom eigenen Mitspieler mit der Kufe schwer am Hals verletzt. Die Wunde musste mit rund 25 Stichen genäht werden.

Doch für McQuaid war der Vorfall keine große Sache. So berichtete er gegenüber ESPN: „Anfangs habe ich kein Blut gesehen, ich dachte, alles ist OK. Ich glaube, auf dem Eis hat das kaum einer mitbekommen. Als ich dann auf der Bank saß, meinte Colin Miller (ein Mitspieler McQuaids, Anm. d. Red.) erst, dass ich OK bin. Dann riet er mir aber, dass sich das doch mal wer anschauen sollte.’”

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Gesagt, getan. Und so „OK” kann er dann doch nicht gewesen sein, wenn am Ende 25 Stiche nötig waren. Doch ein Indianer … Eishockey-Spieler kennt keinen Schmerz. Darum steht McQuaid heute Abend im Spiel gegen die Ottawa Senators sehr wahrscheinlich wieder auf dem Eis. Laut Deadspin-Informationen dann aber wohl mit Halsschutz. Altes Weichei….

Ein Kufen-Unglück, das weitaus blutiger – und lebensgefährlicher – ausging, war die schreckliche Verletzung von Clint Malarchuk. Mutige können hier weiterlesen:

Als NHL-Goalie Clint Malarchuk die schlimmste Sportverletzung der Geschichte erlitt

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