Vor allem aber gibt es einen bisher nicht bekannten Pokémon-Typ: die Nuklear-Pokémon, entstanden durch die stetige Durchsickerung atomarer Abwässer aus diversen Kernkraftwerken in der gesamten Region Tandor. Sie hören nicht auf Trainer und zerstören alles, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Natürlich ist es mit etwas Geschick aber auch möglich, diese verstrahlten Pokémon zu bändigen.
Nachdem João Vitor und Voluntary Twitch, die beiden kreativen Köpfe hinter Pokémon Uranium, bereits vor zwei Jahren eine öffentliche Beta-Version des Spiels veröffentlicht hatten, scheinen sie sich nun in Folge des wahnsinnigen Pokémon Go-Hypes besonders beeilt zu haben, das Spiel mit einigen zusätzlichen Features unter die Leute zu bringen. So kann man in der aktuellen PC-Version—auch für Mac soll es bald eine eigene Version geben—auch online tauschen und handeln, was in der Beta noch nicht möglich gewesen war.
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Seit der Veröffentlichung am 6. August scheint „Pokémon Uranium” auf so großen Anklang zu stoßen, dass die Download-Server aktuell immer wieder kurze Zeit nicht erreichbar sind.
Das Spiel ist hier kostenlos erhältlich, die Entwickler freuen sich über eine Spende.
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